Landwirtschaft

Duisburger Landwirte müssen einfallsreich sein

Seit 2011 wohnen auf dem Holtumer Hof Rinder.

Seit 2011 wohnen auf dem Holtumer Hof Rinder.

Foto: FUNKE Foto Services

Duisburg.   71 Betriebe gibt es noch in Duisburg – Viehhaltung spielt kaum noch eine Rolle. Dafür sind heimische Eier und Gemüse bei den Kunden beliebt.

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Seit Beginn des Jahres, seitdem Bauer Blomenkamp ein Feld in Parzellen unterteilt und mit der Firma „Meine Ernte“ vermietet, ist die Zahl der Hobby-Bauern in Duisburg sprunghaft gestiegen. Auf Fabis Scholle tut sich seitdem Einiges, momentan sind Zucchini und Bohnen reif. Die Gärtner, die für den Eigenbedarf ackern, erfahren im Kleinen, worüber die Profis schimpfen, wenn etwa der Sommer verregnet ist. Auf dieser Seite stellen wir einige Betriebe vor und schauen ihnen über den Trecker.

71 Bauernhöfe gibt es noch in Duisburg – das verrät eine Statistik des Landes NRW aus dem Jahr 2010. Es sind die aktuellsten Zahlen, momentan werden aber wieder die Landwirte befragt. „Im Vollerwerb arbeiten davon 38“, erklärt Ortslandwirt Reinhard Mosch. Die anderen sind so genannte Nebenerwerbs-Betriebe. Sie bewirtschaften 3023 Hektar, das sind umgerechnet 30,32 km². Zum Vergleich: Die Stadt misst 233 km². 1886 Hektar sind Acker, 1116 Hektar werden als Dauergrünland genutzt. Vieh spielt in Duisburg eher eine untergeordnete Rolle. Die großen Ställe befinden sich am Niederrhein. Dennoch gibt es laut NRW-Statistik hier noch 26 Höfe auf denen 938 Rinder leben.

„In der Stadt ist es kaum möglich, rentabel Viehhaltung zu betreiben. Dazu müssten die Ställe größer sein“, weiß Mosch. Doch den Landwirten, die im urbanen Raum arbeiten, sind Grenzen gesetzt. Expansionsmöglichkeiten gibt es, eingebettet zwischen Häuser, Straßen und Wäldern kaum. Es sind vor allem kleine Höfe, die aufgeben, weil es sich nicht mehr lohnt. Die meisten Duisburger Landwirte pachten Flächen hinzu. Den größten Hof bewirtschaftet Spargel-Bauer Schaumlöffel mit 250 Hektar. „Wir leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft. Unsere Flächen sähen anders aus, wenn es keine Landwirte mehr gäbe“, betont Mosch und will gleichzeitig für mehr Verständnis werben: „Es wird immer schwieriger, die Felder zu erreichen. Erst neulich war ich auf der Suche nach einem Fahrzeughalter, weil ich nicht durch Serm kam.“ Zudem gebe es Konflikte mit Hundehaltern, die ihre Tiere durch Felder laufen lassen oder Menschen, die die Ränder niedertrampeln. Im Süden wurden deshalb bereits Schilder aufgestellt: „Achtung Hundehalter, hier werden Lebensmittel produziert.“

Kartoffelkäfer auf dem Balkon

Andy Enninghorst, Besitzer eines Biohofes in Röttgersbach, kennt Ähnliches. Nur ein paar Meter von seinem Betrieb entfernt befinden sich schon die ersten Mehrfamilienhäuser. „Da krabbeln auch mal Kartoffelkäfer auf den Balkon der Nachbarn“, schildert Enninghorst. Manchmal gibt’s Beschwerden. „Andererseits sehen die Leute auch, was es bedeutet in der Landwirtschaft zu arbeiten und kommen gerne in den Hofladen, weil sie wissen, dass sie dann Duisburger Tomaten kaufen können.“ Auch auf den Märkten fragen die Kunden gezielt nach Duisburger Produkten.

Diese Erfahrung hat auch Mosch gemacht. Seine Gänse sind gefragt. Früher nahmen die Kunden meist eine ganze Gans und wussten genau, wie sie die Stücke zubereiten können. „Mittlerweile verkaufen wir auch Einzelteile wie Brust und Keule“, erklärt Mosch. Kaum jemand nimmt sich noch die Zeit, einen Braten in die Röhre zu schieben.

Junge Generation übernimmt

Auf einigen Höfen in Duisburg ist der Generationenwechsel bereits geglückt. Doch die Jungen wollen und müssen sich überlegen, wie sie in den nächsten Jahrzehnten wirtschaften wollen – vor allem, wenn die Flächen begrenzt sind. In Mündelheim hat Heinrich Beumer 2008 den Hof von seinem Vater übernommen. Ursprünglich lebte der Betrieb komplett vom Ackerbau. „Aber das ist nicht mehr zeitgemäß“, weiß der 31-Jährige. Also startete Beumer das Experiment Erdbeeren, baute die Früchte auf vier Hektar an – teilweise zum Selbstpflücken. Anfangs sei es schwierig gewesen, sich einen Namen als Direktvermarkter zu machen. Mittlerweile kommen die Leute, wiel sie schmackhafte Erdbeeren schätzen.

Diese Saison war wegen der Unwetter durchwachsen. Das Risiko ist wesentlich größer als beim Getreideanbau. „Ich würde jedem jungen Bauern raten, dass Risiko zu streuen und vielleicht erst einmal im Nebenerwerb zu beginnen.“ Ganz wichtig sei die Familie. Ohne die Unterstützung seiner Frau, der Schwester und der Eltern sei es kaum möglich. den Betrieb aufrecht zu erhalten. Momentan überlegt er, ob er Folientunnel anschaffen soll, damit die Saison bei ihm früher beginnen kann.

Reinhard Mosch hat seine Berufswahl nie bereut, auch wenn es am Getreidemarkt manchmal rauf und runter geht. „In der Landwirtschaft ist jedes Jahr anders. Es bleibt ein spannender Beruf.“

Holtumer Hof: Idylle mit glücklichen Rindern 

Mehr Idylle geht nicht in Duisburg: Die lange Auffahrt zum Holtumer Hof liegt eingebettet zwischen Feldern, Wiesen, und führt vorbei am Streichelzoo, in dem die Ziegen Hanni, Nanni und Rosalie wohnen – nicht zu vergessen Streichelpony Paul. Zum Hof gehören außerdem: 60 Rinder, zwei Hunde, 30 Pensionspferde, Familie Greilich, die den Betrieb führt sowie die Eltern, Geschwister und Freunde, die ebenfalls in den Wohnungen leben.

2011 haben Bernadette und Robert Greilich den Hof übernommen. Der Betrieb wurde von Bernadette Greilichs Urgroßeltern, Elisabeth und Ferndinand Schmitz, im Jahr 1824 gekauft. Sie hatten eine Kaltblut-Pferdezucht. Bernadette wuchs mit ihren vier Geschwistern auf dem Hof in Serm auf. Ihren Mann kennt sie schon seit Jahren, er ist ein guter Freund des Bruders. Früher war er oft zu Besuch, der gelernte Tischler und Forstwirt kennt die Landwirtschaft, half auch mal mit aus.

Pferdezucht und Schweinemast sind in Serm längst Geschichte. Die Kaltblüter gewannen zwar viele Preise, doch mit dem technischen Fortschritt in den 1950er Jahren wurden die Pferde als Erntehelfer schnell überflüssig. Die Zucht wurde eingestellt, stattdessen zogen Schweine auf den Hof. Doch deren Mast lohnte sich auch nicht mehr. 2011 kamen deshalb die Rinder. „Wir haben uns für die Rasse Here-forder entschieden. Sie haben eine hervorragende Fleischqualität und sind vom Wesen her ausgeglichen“, erklärt Robert Greilich. Die meisten Tiere lassen sich sogar von Töchterchen Matilda streicheln. Zu fressen bekommen sie Heu, das auf 35 Hektar Dauergrünland produziert wird. Insgesamt bewirtschaftet die Familie 100 Hektar. 18 Monate leben die Rinder auf den Weiden, bevor sie zu einem nahegelegenen Schlachthof transportiert werden. Die ersten fünf Muttertiere hatten noch Namen. Doch die Nachkommen werden nur noch numeriert. Das Fleisch wird im Hofladen vermarktet.

„Als klar war, dass ich den Hof übernehme, haben wir uns überlegt, wie ich das als Frau gut schaffen kann. Mein Traum war immer, gute Lebensmittel zu produzieren“, erzählt Bernadette Greilich. Ihre zweite Leidenschaft ist Backen. An den Laden ist eine Konditorei angeschlossen. Ein Café gibt es allerdings nicht. „Wir haben kleine Kinder und mit einem Café müssten wir auch sonntags öffnen.“ Viele Kunden kommen aus Düsseldorf und Duisburg. „Da macht sich die Nähe zu den Großstädten bezahlt.“

Hof Mosch: 400 Gänse und Hühner „unter Vertrag“ 

Auf dem Hof von Bauer Mosch schnattern die Gänse. Daneben steht schon ein Schild für die Vorbestellungen im November. „Weihnachten ist hier Ruhe“, weiß Marita Mosch und lächelt. Aber davon ahnen die Tiere zum Glück nichts. Sie haben ein friedliches Leben in Ehingen. Zum Hof von Marita, Reinhard, Karsten und Manuel Mosch gehören außerdem noch Hund Ria und 400 Hühner. „Mit denen haben wir einen Arbeitsvertrag. Bis elf Uhr legen sie Eier, danach dürfen sie auf die Weide“, erklärt Reinhard Mosch. Eine halbe Stunde müssen die Tiere noch arbeiten. Meist legen sie 300 Eier pro Tag. Dann sammelt Landfrau Mosch sie und verpackt sie für das „Eierhotel“. So nennen Kunden den kleinen Verkaufsstand. Zehn Stück gibt’s für drei Euro, sechs für 1,80 Euro. „Das funktioniert gut auf Vertrauensbasis. Meist stimmt die Kasse.“ Die Fünf-Kilo-Gänse gehen alle via Mund-zu-Mund-Propaganda weg.

Der Hof stammt aus dem Jahr 1800, war stets von der Familie geführt, wurde aber von den Rheinisch-Westfälischen Wasserwerken gepachtet. Reinhard Mosch verbrachte hier eine idyllische Kindheit, packte aber auch schon früh mit an. Er half beispielsweise in den Ställen, früher gab’s nämlich auch Rinder. „Mit 14 bin ich Trecker gefahren“, erinnert er sich. Für Technik interessierte er sich immer schon, machte deshalb zunächst eine Lehre zum Kfz-Mechaniker für Landmaschinen. 1986 übernahm Reinhard Mosch dann den Betrieb von seinem Vater. Die Rinder wurden allerdings abgeschafft. „Wir hatten 57 Tiere, das lohnte sich nicht mehr. Wir standen dann vor der Frage, einen großen Stall zu bauen, aber da machten die Wasserwerke nicht mit.“ Kleine Herden lohnen sich nicht mehr. „Deshalb gibt es in Duisburg kaum noch Bauern, die Vieh haben.“ Um etwa einen Schweine- oder Rinderstall rentabel zu betreiben, bräuchte man mehrere tausend Tiere. „Und dann hat man in Stadtnähe direkt wieder das Problem mit Emmissions-Auflagen.“ Also setzt Mosch auf Weizen, Gerste, Dinkel und Zuckerrüben.

150 Hektar bewirtschaftet der Landwirt, die ganze Familie hilft tatkräftig mit. Angestellte gibt es keine. Seine Söhne zeigen bisher Interesse, später einmal den Hof zu übernehmen, doch auch sie werden sich etwas einfallen lassen müssen. 146 Hektar der Grün- und Ackerflächen sind nämlich gepachtet, und die Wasserwerke haben die Grundstücke im Paket an einen Besitzer aus Düsseldorfer verkauft. „Wir können von unserer Arbeit leben, aber da konnten wir nicht mitbieten.“ Am Ende werden der Familie vier Hektar und der Hof bleiben. „Man hat eine Zukunft, wenn man Landwirtschaft mit Leib und Seele betreibt“, ist Mosch überzeugt.

Rosenhof: Gemüse zum Selbstpflücken 

„Heute frische Bohnen“ steht auf der Tafel am Eingang zum Rosenhof in Röttgersbach. Ein paar Meter weiter geht’s direkt zum Feld. Frischer geht’s nicht: Auf dem Rosenhof wird das Gemüse nämlich selbst gepflückt. Vor acht Jahren führte Jürgen Rademacher, bei dem es auch Erdbeeren, Spargel und die namensgebenden Rosen gibt, den Service ein. Die Gärtnerei, rund 20 Hektar, teilt er sich mit seinem Kom­pa­g­non Thomas Kohl. „Die Arbeit kann einer alleine nicht mehr stemmen.“ Heu- und Getreide-Produktion führt er als Familienbetrieb. Die Rademachers betreiben Landwirtschaft seit 1750.

Auf dem Rosenhof wurden früher Welsh-Ponys gezüchtet. Inzwischen stehen in den Ställen 20 Pensionspferde. „Der Name Rosenhof stammt auch noch aus der Pony-Zucht, die Tiere brauchten ein Präfix.“ Rosenhofs Chico hießen die Tiere dann beispielsweise. Damals kauften viele Pferdeinteressierte ihren Kindern ein Pony. Es war das ideale Reitpferd für den Nachwuchs mit einem Stockmaß von 1,35 Metern. Oder die Tiere wurden vor Kutschen gespannt. „Aber die Zeiten haben sich geändert. Das Hobby ist teuer geworden, die meisten wollen den Kindern nicht erst ein kleines und später ein größeres Pferd kaufen“, weiß Rademacher. Also schaffte die Familie die Zucht ab, baute stattdessen eine Reithalle und bietet Pensionen an. „Da sind wir reiner Dienstleister.“ Die Tiere bekommen frisches Heu, das im Umland wächst.

1968 pflanzte Rademacher dann die Freiland-Rosen an, die, zu Sträußen gebunden, im Laden verkauft werden. „Duftwolke“ heißt ein Exemplar“, „Holstein Perle“ eine andere. Das Geschäft ist schwierig. Das Unkraut zwischen den Pflanzen zu entfernen, macht viel Arbeit, außerdem dauert es im Schnitt einen Monat, bis neue Blüten reifen. „Wir schneiden die Rosen knospig, damit sie sich lange halten.“ Und – wenn einmal Krankheiten im Boden sind, werden sie auch auf neue Pflanzen vererbt. Deshalb überlegt der Landwirt nun, ob er Hochbeete anlegt.

Felder für Selber-Ernter

Ein paar Meter vom Hof entfernt beginnen die Gemüsefelder. Bald sind Mangold und Spinat reif. Im September die Kartoffeln. Auch die dürfen selbst gesammelt werden. „Das ist immer ein Fest, da ist hier kein Durchkommen mehr“, weiß Mitarbeiterin Monika Vacata, die als Aushilfe in der kleinen Bude am Acker sitzt, und die Ernte wiegt. „Die Arbeitskosten fallen weg, bei uns gibt’s ein Kilo Bohnen für einen Euro“, rechnet Rademacher vor. Vor allem türkische Familien decken sich ein. „Das kenne ich noch von zu Hause, da haben wir auch immer im Garten geerntet“, erzählt Kader Özhan. Also pflücken die Frauen selbst.

In dem Betrieb arbeiten alle mit. Die Frau kümmert sich um das kleine Geschäft, in dem Obst, Gemüse und Fleisch verkauft wird. Seine drei Kinder besuchen derzeit das Gymnasium. Noch ist nicht sicher, wer einmal den Hof übernehmen möchte, aber der 55-Jährige ist zuversichtlich. Auch wenn der Betrieb viel Arbeit macht, sagt er: „Der Hof ist ein Erbe und das muss erhalten werden.“

Hof Enninghorst: Bio-Produkte kommen per Abokiste nach Hause 

Der Hof Enninghorst ist der einzige Bioland-zertifizierte Hof in Duisburg. Im Jahr 2000 entschied sich Agrar-Ingenieur Andy Enninghorst, an die lange Tradition seiner Familie anzuknüpfen. „Früher befand sich der Betrieb auf dem heutigen Gelände der Anne Frank-Schule. Aber die Landwirtschaft hat bei uns eine Generation übersprungen“, erinnert er sich. Er suchte sich eine Nische, wie er die 3,5 Hektar weiter bewirtschaften wollte und fand sie im Bio-Segment. Seitdem baut er Erdbeeren, Tomaten und anderes Gemüse in großen Tunneln an.

Der Betrieb liegt in Röttgersbach direkt hinter Garagen und Mehrfamilienhäusern. Da der Hof strenge Bio-Auflagen erfüllen muss, wächst auf einigen Feldern Miscanthus, eine Schilf-Art. „Das kommt gehäckselt auf die Erdbeeren, damit die Früchte trocken bleiben“, erklärt Enninghorst. Auch die Produktionsbedingungen müssen bio sein. Am Rande der Tomaten sprießt eine bunte Wiese, eine „Lauenauer Aktivhumus-Mischung“, die von allerlei Insekten besucht wird. „Das sind Nützlinge, die mir beim Bestäuben der Pflanzen helfen.“ Auch Schädlinge werden so vertrieben oder vertilgt.

Opa und Opi helfen mit

Tagsüber berät Andy Enninghorst mit seinem Ingenieurbüro die Obst- und Gemüselieferanten des Lebensmittel-Einzelhandels. Der Landwirtschaft widmen er und seine Familie sich nach Feierabend im Nebenerwerb. Die Nachfrage nach Bio schwankt manchmal, aber Enninghorst weiß aus Erfahrung: „Den Leuten wird es wichtiger, zu wissen, wo die Lebensmittel herkommen. Ich finde es gut, dass meine Kinder einfach die Tomaten naschen können, und ich weiß, dass dort keine Gifte gespritzt wurden.“ Allerdings macht das Unkraut mehr Arbeit. In der Ernte und bei den Vorbereitungen helfen Opa und Opi mit. „Der eine ist schon 92 Jahre alt, aber das lässt er sich nicht nehmen.“

Die Ernte wird im eigenen Hofladen und auf dem Sterkrader und Duisburger Wochenmarkt auf der Königstraße verkauft. „Leider wird der Markt in Duisburg oft an eine andere Stelle verschoben, wenn wieder eine Veranstaltung ist. Dann finden uns die Kunden nicht.“ In anderen Städten sei dies besser gelöst.

Außerdem packt die Familie die Ernte in Abokisten. Das ist die Aufgabe von Gattin Christina. Die Kunden aus Duisburg und Umgebung wählen einen Betrag aus, etwa 15 Euro, und bekommen wöchentlich Vitamine frisch vom Feld geliefert, Rezepte inklusive. „Wenn jemand partout ein Gemüse nicht mag, kann er es ausschließen, aber das macht es natürlich schwieriger.“

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