Tischler

Duisburger Tischlerazubis für Gesellenstücke ausgezeichnet

So sehen Sieger aus:  Malte Roggatz (dritter Platz) von Spickmann & Sohn, Jakob Leander Sankowski (erster Platz) von Octeo und Jan Robert Lenz (zweiter Platz) von der Tischlerei Fritz Paschke & Söhne haben den Preis „Die Gute Form“ der Duisburger Sparkasse und der Tischlerinnung gewonnen. Den Preis gab es von Sparkassenvorstand Helge Kipping, von Frank Paschke in seiner Funktion als Obermeister und von Handwerksmeister Lothar Hellmann.

So sehen Sieger aus: Malte Roggatz (dritter Platz) von Spickmann & Sohn, Jakob Leander Sankowski (erster Platz) von Octeo und Jan Robert Lenz (zweiter Platz) von der Tischlerei Fritz Paschke & Söhne haben den Preis „Die Gute Form“ der Duisburger Sparkasse und der Tischlerinnung gewonnen. Den Preis gab es von Sparkassenvorstand Helge Kipping, von Frank Paschke in seiner Funktion als Obermeister und von Handwerksmeister Lothar Hellmann.

Foto: DANIEL ELKE / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Die Sparkasse Duisburg zeichnet zum 32. Mal Tischlerazubis für ihre Gesellenstücke aus. Außergewöhnlicher Schreibtisch macht den ersten Platz.

Die Sparkasse Duisburg und die Tischlerinnung haben zum 32. Mal den Preis „Die Gute Form“ vergeben. Am Dienstag, 15. September, wurde die Auszeichnung in coronabedingt kleiner Runde verliehen. Prämiert wurden Gesellenstücke von Tischler-Azubis, die noch bis zum 2. Oktober zu den Öffnungszeiten der Sparkasse auf der Königstraße zu besichtigen sind. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern der Tischlerinnung und externen Experten, lobt die Kreativität und das Herzblut, die die Tischler in spe in ihre Werke gesteckt haben und betont, dass „jedes Unikat dabei die persönliche Handschrift der jungen Gesellen“ trägt. Kleine Kunstwerke wie diese könne man in keinem Möbelhaus finden.

Sparkasse Duisburg stiftet Preisgelder für junge Tischler

Insgesamt 900 Euro hat die Duisburger Sparkasse als Preisgeld bereitgestellt, die vom Vorstandsmitglied Helge Kipping an die drei Erstplatzierten übergeben wurden. Auf dem ersten Platz landete Jakob Leander Sankowski, der sein Handwerk bei Octeo gelernt hat. Für seinen außergewöhnlichen Schreibtisch gab es nicht nur das Preisgeld, sondern auch eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb der „guten Form“.

Auf den zweiten Platz schaffte es Jan Robert Lenz von der Tischlerei Fritz Paschke und Söhne mit einem „funktionalen Couchtisch“, gefolgt von Malte Roggatz aus der Tischlerei Spickmann und Sohn mit seiner „formschönen Anrichte“.

Außer Konkurrenz gab es für Yannik Balding, Rene Chmielarczyk und Wjatscheslaw Goloschuk jeweils den Ehrenpreis des Wettbewerbs. Die Kriterien, die die neutrale Jury für ihre Entscheidungen angelegt hat, seien „Idee, Form und Konstruktion“, passend zum Titel des Preises schlussfolgerten die Experten, dass der Tischlernachwuchs „gut in Form“ sei.

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