OB-Wahl

Elf Männer und zwei Frauen wollen Oberbürgermeister in Duisburg werden

Wer folgt auf Adolf Sauerland, hier bei seiner letzten Rede als OB am Tag seiner Abwahl am 12. Februar. Elf Männer und zwei Frauen wollen Oberbürgermeister in Duisburg werden. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool

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Wer folgt auf Adolf Sauerland, hier bei seiner letzten Rede als OB am Tag seiner Abwahl am 12. Februar. Elf Männer und zwei Frauen wollen Oberbürgermeister in Duisburg werden. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool Foto: WAZ FotoPool

Duisburg.  Der Oberbürgermeister-Kandidaten-Wahlzettel in Duisburg wird lang: 13 Bewerberinnen und Bewerber werden am 17. Juni zur Wahl antreten: elf Männer und zwei Frauen.

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Der Oberbürgermeister-Kandidaten-Wahlzettel wird lang: 13 Bewerberinnen und Bewerber werden am 17. Juni zur Wahl antreten, nachdem die offizielle Kandidatenliste vom Wahlamt geprüft und am Donnerstag vom Wahlprüfungsausschuss abgesegnet wurde. Jetzt sind auch die Namen der bisher unbekannten Kandidaten öffentlich, die die Nachfolge von Adolf Sauerland antreten wollen. Sie werben schon auf eigenen Internet-Seiten für sich.

Als Parteivertreter gehen bekanntlich Sören Link (SPD), Benno Lensdorf (CDU), Ingrid Fitzek (Bündnisgrüne) und Barbara Laakmann (Linke) ins Rennen. Auf dem Wahlzettel wird auch der Name von Jörg Uckermann stehen, dem Parteivize der rechtsextremen Pro NRW. Für die Bürgerunion tritt wie 2009 Rudolf Kley an. Bekannt sind auch die Kandidaturen von Michael Rubinstein, der von der Piratenpartei und Verein Neuanfang für Duisburg unterstützt wird, und von Richard Wittsiepe, der von der Bürgerinitiative Neuanfang getragen wird.

Mit dabei sind auch Rolf Karling vom Verein Bürger für Bürger und der pensionierte Berufsoffizier Harald Lenders. Neu sind folgende Namen: Ahmet Peter Siegel, Sascha Dieter Miskov und Frank Koglin.

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