Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt Duisburg ohne Verluste für Duisburg Kontor

Der Duisburger Weihnachtmarkt wird bei den Duisburgern gut angenommen. Die Nachfrage nach Glühwein, Reibekuchen und Co. ist groß – deshalb gibt es auch viele Buden, die etwas zu essen anbieten.

Der Duisburger Weihnachtmarkt wird bei den Duisburgern gut angenommen. Die Nachfrage nach Glühwein, Reibekuchen und Co. ist groß – deshalb gibt es auch viele Buden, die etwas zu essen anbieten.

Foto: Foto: STEFAN AREND / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Am Mittagspausen-Mobil auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt gab Duisburg-Kontor-Chef Klug Antworten, etwa zu den Preisen auf dem Weihnachtsmarkt.

Uwe Kluge, Chef von Duisburg Kontor, gibt unumwunden zu, war ebenfalls am WAZ-Mobil auf dem Weihnachtsmarkt zu Gast und verriet, dass er Weihnachten jedes Mal mit dem Puter zu kämpfen. „Entweder ist das Tier zu groß oder der Herd zu klein.“ Meist gewinnt er. Und da von dem riesigen Mahl mit selbst zubereitetem Rotkohl, Rosenkohl und Beilagen noch genug übrig bleibe, friert er sich noch eine Portion ein. „Dann freue ich mich im Januar, wenn ich noch etwas Gutes im Gefrierschrank habe.“

Duisburg-Kontor-Chef Uwe Kluge kauft gerne frisch auf dem Duisburger Wochenmarkt

Kluge ist es wichtig, frische Zutaten auf dem Wochenmarkt zu kaufen. „Es ist eine gute Sache, dass der Wochenmarkt parallel zum Weihnachtsmarkt stattfindet“, sagt er. Mittags nimmt er sich aber eine Pausenbrot mit Käse mit. „Ich habe aufgehört, Wurst zu essen.“

Trotz wochenlanger Weihnachtsbuden in der Innenstadt möge er die heimelige Atmosphäre von Weihnachten. Mit Blick auf die ausgedehnte Dauer des Weihnachtsmarktes, erklärt er: „Das hat sich bewährt. Außerdem müssen wir auch darauf gucken, wann die anderen Märkte in den umliegenden Städten öffnen.“

Die Nachfrage nach gastronomischen Angeboten auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt ist groß

Insgesamt werde der Weihnachtsmarkt für Duisburg Kontor ohne Verlust abgewickelt. „Viele Händler sind seit Jahren hier, weil die Stände speziell für Weihnachtsmärkte konzipiert sind. Da muss man ihnen eine Chance geben, die Investitionen reinzuholen.“

Dass es so viele Angebote für Essen und Trinken, sei auch der hohen Nachfrage geschuldet. „Das regelt der Markt.“ Die Preise seien in den vergangenen Jahren gestiegen, „weil die Mitarbeiter in den Buden Mindestlohn oder gerne auch etwas mehr verdienen.“

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