Ein später Abend mit Organist Ludger Morck und ganz in d-moll

Am kommenden Freitag, 1. September, beginnt um 21 Uhr das nächste Konzert im Rahmen der FreitagsMusik in der Pfarrkirche Christus König an der Lange Straße 2 in Bergheim. Der Kirchenmusiker Ludger Morck spielt diesmal ein reines Orgelkonzert in d-moll, bei man den scheinbaren Namensgeber dieser Tonart auch hören möchte: Die „Toccata und Fuge in d-moll“ von Johann Sebastian Bach. Sie wird zu Beginn gespielt und ergänzt durch die „Ataccot“ von Enjott Schneider, der die „Bach-Toccata“ rückwärts notiert hat. Alle Stücke in diesem Konzert beginnen in d-moll, „man glaubt aber gar nicht, welche harmonischen Umwege sich die Komponisten einfallen lassen“, erklärt Morck.

Am kommenden Freitag, 1. September, beginnt um 21 Uhr das nächste Konzert im Rahmen der FreitagsMusik in der Pfarrkirche Christus König an der Lange Straße 2 in Bergheim. Der Kirchenmusiker Ludger Morck spielt diesmal ein reines Orgelkonzert in d-moll, bei man den scheinbaren Namensgeber dieser Tonart auch hören möchte: Die „Toccata und Fuge in d-moll“ von Johann Sebastian Bach. Sie wird zu Beginn gespielt und ergänzt durch die „Ataccot“ von Enjott Schneider, der die „Bach-Toccata“ rückwärts notiert hat. Alle Stücke in diesem Konzert beginnen in d-moll, „man glaubt aber gar nicht, welche harmonischen Umwege sich die Komponisten einfallen lassen“, erklärt Morck.

Deutlich würde das vor allem bei der virtuosen „Toccata alla latina“ von Hans-André Stamm, die die mitreißenden Tänze Fandango und Tango der holländischen Komponistin M.C. De Jong ergänzt, aber auch bei den Variationen der „Allamanda“ von Samuel Scheidt, einem der wichtigsten Komponisten Deutschlands im 17. Jahrhundert. Ebenso im Programm des späten Abends: Die musikalischen Kostbarkeiten Dietrich Buxtehudes, ein „Voluntary“ des Engländers Henry Heron und ein kurzes Trio von Johann Ludwig Krebs. Die Sonate d-moll von August Gottfried Ritter soll dann den grandiosen Abschluss bilden.

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