Menschen in Duisburg

Ein unermüdlicher Rheinhauser: Manfred Dürig wird 80

Manfred Dürig, hier als Pressesprecher der Narrenzunft Homberg, mit drei Orden des Karnevalsvereins. Im Westen der Stadt Duisburg ist er fest ins Vereinsleben integriert.

Manfred Dürig, hier als Pressesprecher der Narrenzunft Homberg, mit drei Orden des Karnevalsvereins. Im Westen der Stadt Duisburg ist er fest ins Vereinsleben integriert.

Foto: Volker Herold / FUNKE Foto Services

Duisburg-Rheinhausen.  Er vertritt die Karnevalisten, die Kleingärtner und ist auch in den Sportvereinen des Duisburger Westens aktiv. Eine Gratulation.

Wir kennen ihn, natürlich! Wenn sich jemand so für die Dinge einsetzt wie er, beschert ihm das zwangsläufig eine gewisse Prominenz. Denn dass Manfred Dürig sich als „Vereinsmenschen durch und durch“ bezeichnet, ist maßlos untertrieben. Er liebt sie nicht nur, die Vereinskultur, er lebt sie. Und bringt sie als Sprecher etlicher Gruppen mit einem derartigen Elan unters Volk, dass man davor nur verblüfft den Hut ziehen kann. Aber diesmal kommt er nicht zu uns - diesmal wenden wir uns an ihn. Am Donnerstag, 3. September, feierte der rührige Rheinhauser den 80. Geburtstag.

Eins vorab. Seinen Ehrentag verbrachte Dürig nicht mit seinen Vereinskameraden. Der gehörte der Familie. Essen gegangen sind sie, drei Generationen, beim Italiener in Friemersheim. Heute fährt er dann in den Urlaub nach Norderney.

Fußball und Faustball in Rheinhausen und Wanheimerort

Mit 16 startet er in der Fußballjugend TUS-Rheinhausen, heute OSC. Jahrelang kickt er in der ersten Mannschaft, später, bis 55, in der Altherren-Mannschaft. Beim TC Borussia Rheinhausen spielt er Tennis, im Turnverein Wanheimerort Faustball. Aber vor allem schlägt sein Herz für den Karneval.

Bei der KG Rot-Weiß Rheinhausen war er Geschäftsführer, bei der Tanzsportgemeinschaft Rheinhausen Präsident, bei der VSG Moderator und nun ist er bei der KG Narrenzunft Homberg als Pressesprecher aktiv. Aber wie! Und wenn er mal nicht unter Strom steht, der Manfred Dürig, genießt er sein Rentenalter. Am liebsten im Kleingartenverein „Am See“ - in dem er, wen wundert’s, den Vorsitz inne hat.

Für sein nächstes Lebensjahr wünschen ihm sein Tennisclub, seine Gartenfreunde, Karnevalsvereine und alle anderen alles erdenklich Gute. Die besten Wünsche für einen unermüdlichen Rheinhauser!

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