Koffer transportieren mit Charme

„Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten, 4700 Euro“. So bekam das kleine Lastenfahrzeug einen neuen Besitzer. Kinder aus dem Rheinhauser Stadtteilzentrum Regenbogenhaus der Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers hatten den so genannten „Burden Carrier“ der Rheinhauser Firma Clark, der etwa auf Flughäfen auf dem Rollfeld für den Gepäcktransport sorgt, kreativ gestaltet. Sie durften das Fahrzeug von oben bis unten mit farbigen Handabdrücken verzieren. Im Anschluss gab es für den Nachwuchs eine kleine Proberunde mit dem fahrbaren Untersatz.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

„Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten, 4700 Euro“. So bekam das kleine Lastenfahrzeug einen neuen Besitzer. Kinder aus dem Rheinhauser Stadtteilzentrum Regenbogenhaus der Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers hatten den so genannten „Burden Carrier“ der Rheinhauser Firma Clark, der etwa auf Flughäfen auf dem Rollfeld für den Gepäcktransport sorgt, kreativ gestaltet. Sie durften das Fahrzeug von oben bis unten mit farbigen Handabdrücken verzieren. Im Anschluss gab es für den Nachwuchs eine kleine Proberunde mit dem fahrbaren Untersatz.

Bei der Feier des 100-Jährigen Jubiläums des Fahrzeugherstellers kam das kunterbunte Fahrzeug für soziale Zwecke unter den Hammer. Über die Summe aus der Versteigerung freut sich jetzt die Diakonieeinrichtung, der das Unternehmen den vollen Erlös gespendet hat. Felicitas Hagemeier, die Leiterin der sozialen Dienste der Grafschafter Diakonie im Duisburger Westen: „Wir freuen uns, mit einem sozial engagierten Unternehmen so einen guten Kontakt zu haben. Die Idee ist, mit dem Geld eine neue Küche anzuschaffen.“ Damit könnte es dann ein regelmäßiges Angebot geben, bei dem die Kinder und Jugendlichen zusammen kochen, backen oder andere kulinarische Dinge ausprobieren.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben