Brücke

Rheinhausen: CDU warnt vor Ausfall der Gaterwegbrücke

Sie beschäftigt die Politik in Rheinhausen: die Gaterwegbrücke.

Sie beschäftigt die Politik in Rheinhausen: die Gaterwegbrücke.

Foto: Ferdi Seidelt / Seidelt

Duisburg-Rheinhausen.  Statische Probleme an der Gaterwegbrücke sind bekannt. Die Politik in Rheinhausen ist sich einig, dass der Neubau unverzüglich beginnen soll.

In der Sache sind sich SPD und CDU einig. Beide Fraktionen wollen, dass die Stadt Duisburg mit der Planung eines Neubaus für die Gaterwegbrücke unverzüglich beginnt. Für die Sondersitzung am kommenden Montag, 3. Februar, stellen sie fast gleichlautende Anträge.

Auch wenn die Lebensdauer dieser 300 Meter langen und 1971 fertiggestellten Brücke noch über zehn Jahre besteht, ist sich die Politik einig, dass dies eine trügerische Sicherheit ist. Planungsprozesse sind langwierig, außerdem muss die Deutsche Bahn bei einem Neubau mit einbezogen werden - Fördergelder müssen beantragt und bewilligt werden. Das dauert erfahrungsgemäß. Und dann kommt noch die Umsetzung.

Statische Probleme der Gaterwegbrücke bereits festgestellt

„Ein Ausfall der Brücke würde nicht absehbare Folgen für die Verkehrssituation in Rheinhausen haben“, warnte CDU-Fraktionschef Ferdi Seidelt. Schon jetzt sind statische Probleme an der Brücke festgestellt worden, die noch im ersten Quartal dieses Jahres behoben werden sollen.

Die CDU stellt auch einen umfangreichen Fragenkatalog, etwa ob die Brücke wie die neue A 40-Brücke in zwei Abschnitten gebaut werden kann, um den Verkehr möglichst wenig einzuschränken.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben