Störche

Am Niederrhein sind die ersten Störche wieder eingetroffen

Die ersten Störche sind am Niederrhein gesichtet worden, berichtet Hans Glader von der Stiftung Störche NRW in Isselburg

Die ersten Störche sind am Niederrhein gesichtet worden, berichtet Hans Glader von der Stiftung Störche NRW in Isselburg

Foto: Boris Roessler / dpa

Isselburg/Am Niederrhein.  Frühlingsboten: Hans Glader von der Stiftung Störche NRW in Isselburg berichtet von den ersten Störchen, die am Niederrhein eingetroffen sind.

Die ersten Störche sind an den Niederrhein zurückgekehrt. Vor etwa zwölf Tagen seien die ersten eingetroffen, berichtete Hans Glader von der Stiftung Störche NRW in Isselburg.

Die großen Vögel seien in der Region schon an mehreren Orten gesehen worden. Die weiß-schwarz gefiederten Frühlingsboten überwinterten auf der iberischen Halbinsel und kamen mit den milden Temperaturen wieder. Störche, die bis nach Afrika geflogen sind, werden später zurück erwartet.

Niederrhein ist ein Storchengebiet

Der Niederrhein ist eines von mehreren Storchengebieten in NRW. 2018 wurden dort über 30 Paare gezählt. Die Daten für das vergangene Jahr liegen noch nicht vor. Ein Hauptgebiet in NRW ist der Kreis Minden-Lübbecke, wo im vorigen Jahr 88 Storchen-Paare gezählt wurden.

Am Niederrhein leben Störche an mehreren Orten, unter anderem in Emmerich oder auf der Bislicher Insel bei Xanten. Die Störche nisten unter anderem auf einer Kopfweide, auf Nisthilfen und Dächern.

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