Neumarkt

An der Neumarkt-Baustelle in Emmerich tut sich derzeit wenig

Dieses Foto wurde mit einer Drohne im Februar gemacht. Inzwischen ist die Baugrube tiefer. Aber reges Baustellen-Treiben ist derzeit mal wieder nicht zu erkennen.

Dieses Foto wurde mit einer Drohne im Februar gemacht. Inzwischen ist die Baugrube tiefer. Aber reges Baustellen-Treiben ist derzeit mal wieder nicht zu erkennen.

Foto: Thorsten Lindekamp / Funke Foto Services GmbH

Emmerich.  Am Neumarkt in Emmerich kommt die Baustelle des Wohn- und Geschäftshauses nicht voran. Kampfmittelräumdienst muss demnächst Bohrungen vornehmen.

Es ist ruhig an der Baustelle am Neumarkt. Mal wieder. Welche Themen beim Bau des Wohn- und Geschäftshauses derzeit aktuell sind, das weiß Dr. Stefan Wachs, Erster Beigeordneter der Stadt Emmerich, aber warum es keine große Tätigkeiten auf der Baustelle gibt, darauf kann sich auch Dr. Wachs keinen Reim machen.

Kampfmittelräumdienst kommt

Zuletzt seien die Archäologen an der Baustelle gewesen, weiß der Beigeordnete. Auch der Fahrradstellplatz für die angrenzenden Wohnungen der Emmericher Baugenossenschaft an der Tempelstraße seien ein Thema gewesen. Auch Regelung für die Feuerwehr-Zufahrten seien getroffen worden.

Als nächstes gelte es die Betonscheiben zu zerschneiden, die im Moment noch aus der Baustellengruppe herausragen. Der Kampfmittelräumdienst muss Bohrungen durchführen, an den Stellen, wo demnächst Pfähle errichtet werden sollen. „Ab September soll es weiter gehen“, ist Dr. Wachs vom Büro des Investors Josef Schoofs aus Kevelaer übermittel worden.

Wie berichtet werden hier Wohnungen, eine Tiefgarage und die Caritas-Sozialstation erbaut. Es siedeln sich ein Edeka-Markt samt Bäcker, ein Zoofachmarkt sowie wahrscheinlich der Non-Food-Discounter Action an. Der Ratsbeschluss für die Umgestaltung des Neumarktes stammt bereits aus dem Jahr 2011.

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