Betuwe-Finanzierung

Betuwe-Bürgerinitiativen fordern 180 Millionen Euro vom Bund

Ist die Betuwe-Route einmal ausgebaut, dann gibt es keine Schranken mehr. In Praest ist die erste Überführung bereits fertig.

Ist die Betuwe-Route einmal ausgebaut, dann gibt es keine Schranken mehr. In Praest ist die erste Überführung bereits fertig.

Emmerich/Rees.   Verkehrsausschuss des Bundestages soll die Finanzierung des Forderungskatalogs der Kommunen sicherstellen. Der Großteil wäre für Emmerich.

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Der Betuwe-Beirat, an dem auch das Bundesverkehrsministerium, Bundespolitiker, Kommunen und die IHK beteiligt sind, kommt am Dienstag, 26. Februar, in Duisburg zusammen. Auch zwei Vertreter der Bürgerinitiativen dürfen an der hochrangig besetzten Runde teilnehmen, wie Gerd Bork, Sprecher des Verbandes der Bürgerinitiativen entlang der Betuwe-Linie mitteilt.

Auf Anregung der Bürgerinitiativen soll der Beirat den Verkehrsausschuss des Bundestages auffordern, die Finanzierung der Forderungskataloges der Anrainerkommunen sicherzustellen.

Allein 78 Millionen Euro für Emmericher Forderungen

Die Kosten werden auf 180 Millionen Euro taxiert, was zehn Prozent der Gesamtkosten von Emmerich bis Oberhausen ausmache. Damit wäre aber auch eine schnelle Realisierung der Bahnübergangsbeseitigung von Emmerich bis Oberhausen gewährleistet.

44 Prozent dieser Kosten – gut 78 Millionen Euro – betreffen Forderungen aus Emmerich, die damit an der Spitze liegen. Rees ist mit drei Prozent – gut sechs Millionen Euro – recht moderat dabei und teilt sich mit Wesel und Oberhausen den geringsten Forderungsanteil.

Weitere Infos auch unter www.rettet-den-eltenberg.de.

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