Krankenhaus-Studie

Das Willibrord-Spital landet bundesweit auf Platz 195

Das Willibrord-Spital schnitt bei der Studie von Faktenkontor und F.A.Z.-Institut gut ab.

Foto: Thorsten Lindekamp

Das Willibrord-Spital schnitt bei der Studie von Faktenkontor und F.A.Z.-Institut gut ab.

Emmerich.   Bei einer Studie wurden 417 von etwa 2000 Krankenhäuser ausgezeichnet. Emmerichs Spital schaffte es auf Platz 195. Das bedeutet Top 50 in NRW.

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Das St. Willibrord-Spital gehört zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Studie von Faktenkontor und F.A.Z.-Institut. Dafür wurden 2576 Qualitätsberichte und Patientenmeinungen aus drei Internet-Bewertungsportalen ausgewertet. Das Emmericher Krankenhaus landet auf Platz 195 von rund 2000 Krankenhäusern. „Wir freuen uns über diese große Anerkennung für die Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Medizin und Pflege“, sagt der stellvertretender Geschäftsführer Jürgen Gerhorst. „Besonders die positiven Rückmeldungen unserer Patienten sind eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und zeigen, dass das St. Willibrord-Spital ein innovatives Krankenhaus ist, in dem moderne Medizin nicht ‘seelenlos’, sondern nah am Menschen gemacht wird“, ergänzt der Ärztliche Direktor Dr. Jochen Heger.

In Deutschland wurden 417 Krankenhäuser ausgezeichnet

Insgesamt wurden 417 Krankenhäuser in Deutschland ausgezeichnet. Bezogen auf NRW zählt das St. Willibrord-Spital zu den Top 50. Das beste Krankenhaus im Umkreis ist das Xantener St. Josef Hospital (Platz 22, in NRW sogar auf Platz 2). Auch das Klever St. Antonius-Spital (108) schnitt gut ab. Ebenfalls unter den Top 417 aus der Region: Ev. Krankenhaus Wesel (Platz 411), Ev. Krankenhaus Dinslaken (327) und St. Nikolaus-Hospital Kalkar (237).

Es geht u.a. um die Qualifikationen der Mitarbeiter uns das Leistungsspektrum

Die für die Studie ausgewerteten Qualitätsberichte informieren u.a. über die Qualifikationen der Mitarbeiter, das Leistungsspektrum des Krankenhauses, eine besondere Geräteausstattung, Angebote in Medizin und Pflege und nicht-medizinische Angebote, die Qualität in 30 definierten Leistungsbereichen und die Häufigkeit von Komplikationen. Darüber hinaus flossen Patienten-Meinungen aus den Bewertungsportalen TK-Klinikführer, Weiße Liste und Klinikbewertungen.de mit ein.

Studie wurden wissenschaftlich begleitet

Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von der International School of Management Dortmund. Grundlage der Studie waren Daten vom Februar. Bis zu 100 Punkte waren möglich, für eine Auszeichnung waren 75 erforderlich.

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