Feuerwehr Emmerich

Ein Mann musste aus leerem Schwimmbecken gerettet werden

Mehrere Einsätze halten die Feuerwehr Emmerich auf Trab.

Mehrere Einsätze halten die Feuerwehr Emmerich auf Trab.

Foto: Joachim Kleine-Büning

Emmerich.   Die Feuerwehr Emmerich musste einen gestürzten Handwerker mit einer speziellen Trage in Elten retten. Wehrleute helfen beim Moor-Brand in Meppen.

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Mit einem Großaufgebot ist die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Emmerich am Donnerstagmittag gegen 14 Uhr nach Elten ausgerückt. Einsatzort hier war das Bürgerbad an der Bergstraße.

Bekanntlich wird die Kleinschwimmhalle renoviert – und im Zuge dessen gab es einen Unfall. Ein Handwerker ist bei seiner Arbeit in das leere Schwimmbecken gestürzt. Mit einer Leiter wollte er vom Rand ins Becken steigen, was aber misslang.

Weil der gerufene Rettungsdienst einen Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung diagnostizierte, wurde die Feuerwehr hinzugerufen. Diese holte den Mann mittels einer speziellen Trage aus dem Becken, in welcher er fest fixiert wurde.

Auf der A3 in Emmerich fing ein Auto an zu rauchen

Fast zur gleichen Zeit waren am Donnerstag noch weitere Feuerwehrmänner im Einsatz. Und zwar auf der A 3 in Fahrtrichtung Oberhausen. Hier fuhr der Wagen einer jungen Frau nicht mehr und fing an zu rauchen. Ein Brand im Pkw wurde vermutet.

Doch letztlich, so teilt die Feuerwehr mit, war es ein technischer Defekt, ein „Motorplatzer“. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Emmerich kümmerte sich um die ausgelaufenen Betriebsstoffe und schleppte den Wagen in einen gesicherten Bereich ab.

Emmericher helfen beim Moor-Brand in Meppen aus

Insgesamt vier Tage – und nun noch bis zum Samstag – sind Einsatzkräfte der Emmericher Wehr in Meppen bei dem Moor-Brand im Einsatz. Dort werden die Experten aus der Hansestadt bei der Bedienung des speziellen Wasserförderungssystems benötigt.

Die Bundeswehr hatte das Land NRW um Hilfe gebeten. Vor allem auch, was die Bedienung des speziellen Wasserfördersystems angeht. Ein solches ist auch in Emmerich für den Katastrophenschutz stationiert. Hier gibt es entsprechende Experten, die nun eben auch angefragt wurden.

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