Schulweg

Eltern sollten mit Erstklässlern den Schulweg vorher einüben

Eltern sollten mit ihren Kindern den Schulweg üben.

Eltern sollten mit ihren Kindern den Schulweg üben.

Foto: Frank Rumpenhorst / dpa

Isselburg.  Kommendee Woche startet wieder die Schule. Auch in Isselburg. Viele Erstklässler starten dann ins Schulleben. Verkehrsexperten geben dazu Tipps.

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Bald geht es wieder los: Die Ferien sind vorbei und in den Schulen beginnt wieder der Unterricht. So auch in Isselburg. Viel werden dann auch erstmals eine Schule besuchen. Die neuen Erstklässler werden am Donnerstag, 29. August, eingeschult.

Die Stadt Isselburg hat die Termine für die Einschulungen mitgeteilt. So feiern die Schüler der Katholischen Grundschule Anholt um 9 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst in der Pankratiuskirche. Im Anschluss werden sie eingeschult.

Schulleiter begrüßt Erstklässler

Die neuen Erstklässler des Grundschulverbandes Isselschule feiern am Hauptstandort an der Drengfurter Straße um 8 Uhr einen Gottesdienst in der Bartholomäuskirche. Etwa um 8.45 Uhr werden die neuen Schüler von Schulleiter Oliver Skukies begrüßt und eingeschult.

Für die I-Dötzchen ist dann um 10.15 Uhr der erste Schultag zu Ende. Am Teilstandort Pendeweg in Werth beginnt der Gottesdienst zur Einschulung um 10.15 Uhr in der Peter-und-Paul-Kirche. Um 11 Uhr werden die Erstklässler von Skukies begrüßt und eingeschult. Der erste Schultag für die i-Dötzchen aus Werth endet um 12.30 Uhr.

Tipps von den Verkehrsexperten

Der Kreis Borken rät im Übrigen, aber auch die Polizei und die Kreisverkehrswacht allen Eltern von Schulanfängern ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten. Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssten Kinder erst erlernen. Was für Erwachsene Alltag sei, sei für Kinder eine völlig neue Welt, die noch erkundet werden muss.

Eltern können ihren Kindern dabei helfen und mit ihnen den Schulweg gemeinsam üben, egal ob die I-Dötzchen den Weg zu Fuß zurücklegen oder im Bus mitfahren. Besonders appellieren die Verkehrsexperten an die Eltern, ihre Kinder möglichst nicht mit dem Auto zur Schule zu bringen. Auch wenn die Eltern auf diese Weise ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen möchten, beanspruchen sie so gerade dann den Straßenraum vor der Schule und gefährden durch ihre eigenen Pkw-Fahrten besonders viele Kinder.

Die letzten Ferientage nutzen

„Sinnvoller ist es, den Verkehrsanfängern Gelegenheit zugeben, selber Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. Zudem ist der gemeinsame Weg mit anderen Schulkindern eine Chance, Freundschaften zu bilden und den Orientierungssinn zu schärfen“, heben die Verkehrsfachleute hervor.

Die letzten Ferientage könnten dabei gut genutzt werden: Eltern sollten mit ihren Kindern den Schulweg vor Schulbeginn gemeinsam üben, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und das richtige Verhalten zu besprechen.

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