Coronavirus

Emmerich: Frittenknaller wegen Coronavirus geschlossen

Faktencheck: Das waren die Corona-Hamsterkäufe

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Emmerich.  Der erst kürzlich an der Emmericher Rheinpromenade eröffnete Gastronomiebetrieb schließt vorläufig wegen des Coronavirus. Das sind die Gründe.

Vor nicht mal einem Monat hatte der in Emmerich vor allem als Pyrotechniker bekannte Unternehmer Hayo Wolff an der Rheinpromenade den Gastronomiebetrieb Frittenknaller eröffnet. Jetzt macht das Geschäft wegen des Coronavirus vorläufig wieder zu.

Bisher hatte man, trotz der Einschränkungen, noch immer vor Ort etwas zu Essen bestellen und abholen können. Doch auch dieser Service wird jetzt komplett eingestellt. Dafür gibt es gute Gründe.

Probleme mit wachsenden Auflagen

Hayo Wolff hat die Schließung des Gastronomiebetriebes wegen der ständig schärfer werdenden Auflagen von Seiten der Behörden veranlasst. „Die Kunden sollen ihr Essen abholen und sich dann mindestens 50 Meter vom Laden entfernen – und ich soll das überwachen“, erklärt der Unternehmer.

Dazu seien er und seine Mitarbeiter nicht im Stande. Auch die Gewährleistung eines Sicherheitsabstandes von 1,50 Metern in den Räumlichkeiten des Betriebes, sei schwer gewesen. Erst recht, wenn man diese auch selbst durchsetzen soll.

Erst kürzer geöffnet, nun geschlossen

Zuerst hatte das Team der Frittenknaller die Öffnungszeiten verkürzt. Unter der Woche öffnete man nur noch am Nachmittag. Jetzt bleibt der Laden an der Emmericher Rheinpromenade in der Coronakrise bis auf weiteres geschlossen.

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