Feuerwehreinsätze

Feuerwehr Emmerich: Bilanz zum Jahreswechsel 2021/2022

In dem Haus an der Rheingoldstraße steckte in der ersten Stunde des neuen Jahres der Aufzug fest.

In dem Haus an der Rheingoldstraße steckte in der ersten Stunde des neuen Jahres der Aufzug fest.

Foto: DIANA ROOS / WAZ FotoPool

Emmerich.  Beim ersten Einsatz des Jahres 2022 befreit die Freiwillige Feuerwehr Emmerich drei Personen aus einem Aufzug, der in der 7. Etage feststeckt.

Noch keine Stunde alt war das neue Jahr, als die Freiwillige Feuerwehr Emmerich zum ersten Einsatz ausrücken musste. Um 0.43 Uhr wurde die Einheit Stadt auf die Rheingoldstraße alarmiert. Die Kreisleitstelle Kleve meldete hier drei Personen in einem Aufzug, der in Höhe der siebten Etage feststeckte.

Feuerwehr Emmerich rückt um 0.43 zum ersten Einsatz des Jahres 2022 aus

Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Aufzug, wie gemeldet, in der siebten Etage finden. Die Fahrstuhltüre wurde schnell geöffnet und alle Personen konnten den Aufzug unverletzt verlassen. Der Hausmeister wurde über den Defekt informiert und verständigte eine Wartungsfirma, um das Problem zu beheben.

Lauter Knall an der Wardstraße

Um 1.29 Uhr des 1. Januar folgte der nächste Einsatz. Die Einheiten Stadt und Hüthum wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage auf die Wardstraße alarmiert. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle meldete der bereits eingetroffene Rettungsdienst das Mitarbeiter der Firma einen Knall vernommen haben.

Die Erkundung der ersten Feuerwehrkräfte ergab eine Auslösung im Bereich der Trafoanlage. Von Außen waren zunächst kein Schadensmerkmale zu erkennen. Auch eine Begehung der Anlage brachte keine weiteren Erkenntnisse, so dass die Anlage zurückgestellt und dem Betreiber übergeben werden konnte

Brandmeldeanlage im Emmericher Krankenhaus löst aus

Noch im alten Jahr löste am frühen Morgen um 5.54 Uhr die Brandmeldeanlage im Krankenhaus Emmerich aus. Vor Ort wurde durch den Leiter der Feuerwehr und das erste Löschfahrzeug die eingelaufene Meldung erkundet. Dabei unterstützte der Haustechniker des Krankenhauses. Der eingelaufene Melder konnte gefunden werden, einen Auslösegrund fand man jedoch nicht.

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