Vereinsgründung

Gründung vom Heimatverein Heelden einstimmig beschlossen

Kassenwart Christoph Bolk (links) und der Vorsitzende vom Heimatkreis Heelden, Johannes Epping, haben Mitstreiter gefunden, die im Vorstand des zu gründenden Heimatverein Heelden mitarbeiten wollen.

Kassenwart Christoph Bolk (links) und der Vorsitzende vom Heimatkreis Heelden, Johannes Epping, haben Mitstreiter gefunden, die im Vorstand des zu gründenden Heimatverein Heelden mitarbeiten wollen.

Foto: Markus Joosten / FUNKE Foto Services

Heelden.  Christoph Bolk und Johannes Epping haben Mitstreiter gefunden, die im Vorstand des zu noch gründenden Heimatverein Heelden mitarbeiten wollen.

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Im Jahr 1990 waren es die beiden Heeldener Ernst Schürmann und Ernst Hellmuth, die die Idee hatten, einen losen Heimatkreis ins Leben zu rufen. Dem gehörten dann alle Heeldener automatisch an.
Seit dem vergangenem Jahr wird diese Interessengruppe von Johannes Epping geleitet und die Kasse von Christoph Bolk verwaltet.

„Ich hatte zwar im letzten Jahr Unterstützung durch Taten und Worte, denn viele haben Aufgaben übernommen“, erklärte Epping während der Jahreshauptversammlung am im Vereinsheim des 1. FC Heelden, „aber ich will nicht die alleinige Macht haben, etwas zu entscheiden.“

Beim Heimatverein Anholt nach gefragt

Epping möchte, dass ein Verein gegründet wird mit einem Vorstand, der gemeinsam bestimmt, was anliegt und der gemeinsam Entscheidungen trifft. Im Vorfeld hatte er sich beim Heimatverein in Anholt bereits schlau gemacht, was die notwendigen Schritte sind, um diesen Verein zu gründen.

Epping stellt sich vor, dass der Verein einen Vorstand von sieben Mitgliedern habe, die sich regelmäßig treffen und besprechen, wo Handlungsbedarf sei und was getan werden müsse.

Die sieben Personen wären dann auch die Gründungsmitglieder des Vereines, die die Satzung ausarbeiten und überlegen würden, ob die Vereinsmitglieder Beiträge zahlen müssten oder ob man so auskommen würde. Unter sich sollen die Personen dann ausmachen, wer welchen Posten übernehmen könne und bei der Gründungsversammlung dann von den Mitgliedern gewählt werden.

Sechs weitere Mitglieder gefunden

Schnell wurden sechs weitere Mitglieder gefunden, die bereit waren, Vorstandsarbeit zu leisten, wenn dann im nächsten Frühjahr der neue Verein mit dem Namen „Heimatverein Heelden“ gegründet werden soll. Andre Kresken, Gisela Gebbing, Carina Heisterkamp, Markus Peters, Johann Otten und Ralf Boland erklärten sich bereit, Johannes Epping und Christoph Bolk als Mitglieder des Vorstandes zu unterstützen, so dass einer Vereinsgründung nichts mehr im Wege steht, die dann einstimmig von der Versammlung beschlossen wurde.

Pflege des Ehrenmals

Aus der Sammlung zur Pflege des Ehrenmals existiert bei Christian Tebbe noch ein Sparbuch. Die Grundpflege des Ehrenmals übernimmt zwar die Stadt Isselburg, ansonsten sind es aber Heeldener Bürger, die sich regelmäßig darum kümmern. Es wurde der Antrag gestellt, dass der Heimatkreis dieses Sparbuch in Zukunft verwaltet und die Pflege wie gehabt organisiert wird. Auch dieser Antrag erhielt die Zustimmung aller Anwesenden.

Weihnachtsmarkt und Erntedankfest

Bei der letzten Jahreshauptversammlung wurde Johannes Epping damit beauftragt, dafür zu sorgen, dass die Aktivitäten aus der Vergangenheit wieder aufgenommen werden. Dank der Zustimmung der zuständigen politischen Gremien der Stadt Isselburg werden sowohl der Weihnachtsmarkt als auch das Erntedankfest am Vereinsheim des 1. FC Heelden stattfinden können. „Wo jedoch das Radlercafé und der Zwiebelkuchenabend durchgeführt werden können“, so Epping, „das ist eine Aufgabe, die wir im nächsten Jahr angehen müssen.“

>>>Frage nach Mitgliedsbeitrag

Sollte ein Mitgliedsbeitrag für den neuen Verein enthoben werden, ist an zwölf Euro pro Haushalt angedacht. Am Samstag, 7. Dezember, findet ab 14 Uhr der Weihnachtsmarkt am Vereinsheim des 1. FC Heelden statt. Am Vereinsheim wird in den nächsten Tag eine Tanne gepflanzt, die während der Weihnachtszeit beleuchtet wird. Hier findet dann auch am 29. November ab 18 Uhr das Adventssingen statt. Auch am Ehrenmal soll ein beleuchteter Weihnachtsbaum aufgestellt werden.

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