Emmerich.

Kann jemand Mr. Betuwe stoppen?

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Emmerich. Im Wahlbezirk Bezirk 110 – städtisches Willibrord-Gymnasium – will CDU-Bahn-Fachmann Johannes ten Brink die Weichen wieder auf Sieg stellen. Bei der letzten Kommunalwahl vor fünf Jahren gelang ihm das mit 32,6 Prozent vor der BGE mit 28,9 und der SPD mit 20,4 Prozent. Hier alle sieben Kandidaten auf einen Streich, die sich am 25. Mai zur Wahl für den neuen Emmericher Stadtrat stellen.
Johannes ten Brink (CDU, 69), Bauingenieur, fordert: „Die Betuwe darf Emmerich nicht teilen! Über- und Unterführungen sind in dem von uns geforderten Umfang zwingend erforderlich, um Strukturen und menschliche Kontakte beidseitig der Bahnlinie zu erhalten.“ Reserveliste: Platz 13. (SPD, 43) kandidiert erstmals für den Rat. Die Fraktionsassistentin und bisherige Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Emmerich sieht in kultureller Vielfalt eine Bereicherung und möchte zum Dialog von Kulturen und Religionen beitragen. Liste: Platz 7.
(BGE, 53) ist seit 15 Jahren Ratsherr und Leiter der Versicherungsabteilung bei einer Bank. Er verfügt über viel politische Erfahrung und strebt für die BGE ein Ergebnis an, um nach 20 Jahren Opposition Verantwortung zu übernehmen. Liste: Platz 4.
(Grüne, 56) ist Fraktionschefin von Bündnis ‘90/Die Grünen. Die Rechtsanwältin und Berufsbetreuerin ist seit 20 Jahren politisch aktiv und möchte eine grüne Innenstadt, mehr Waldflächen in Emmerich und mehr soziale Gerechtigkeit. Liste: Platz 1.
Johannes Stevens (FDP, 48) setzt seine Schwerpunkte auf die Themen Wirtschaft, Infrastruktur und Umweltschutz. Liste: Platz 7.
David Krüger (BSD.NRW, 49) fordert mehr ökologisch orientierte Projekte für Emmerich und sähe gerne einen stärkeren Ausbau der Solarenergie. Liste: Platz 4.
Außerdem kandidiert im Wahlbezirk 110 Sven Sehrbrock (Die Linke, 34), Drucker.

Prognose: Ohne Johannes ten Brink fährt der Zug nicht ab.

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