Unterbringung

Keine Flüchtlinge mehr im Hotel Zur Grenze in Emmerich

Das Hotel zur Grenze hat als Flüchtlingsunterkunft ausgedient. Die Stadt Emmerich ist nicht mehr Mieter des Objekts.

Das Hotel zur Grenze hat als Flüchtlingsunterkunft ausgedient. Die Stadt Emmerich ist nicht mehr Mieter des Objekts.

Foto: Thorsten Lindekamp / FUNKE Foto Services

Emmerich.  Das Hotel Zur Grenze hat als Flüchtlingsunterkunft ausgedient. Die Stadt hat den Mietvertrag gekündigt. Flüchtlinge nun anders untergebracht.

Mehrere Jahre wurde das Hotel zur Grenze ab der ‘s-Heerenberger Straße als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nicht immer war die Unterbringung der Asylbewerber so weit außerhalb unumstritten. Nun ist aber damit Schluss.

„Zum 31. August 2019 haben wir das Hotel zur Grenze abgemietet“, erklärt nun Bürgermeister Peter Hinze auf Nachfrage im Haupt- und Finanzausschuss. Zuletzt hätten nur noch neun Flüchtlinge in dem Objekt gelebt. „Diese haben wir nun aufgeteilt und in anderen Objekten untergebracht“, so Emmerichs Erster Bürger.

Eigentlich gab es einen langfristigen Mietvertrag bis 2021 für das Hotel zur Grenze. Die Stadt hat daher eine Abschlagszahlung getätigt.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben