Spendenübergabe

Leegmeerer Kinder sammeln 750 Euro für NRZ-Aktion

St. Martin (Wolfgang Heimann) überreicht Norbert Kohnen den Scheck über 750 Euro für die NRZ-Aktion „Klartext für Kinder“.

Foto: Photo Ecke

St. Martin (Wolfgang Heimann) überreicht Norbert Kohnen den Scheck über 750 Euro für die NRZ-Aktion „Klartext für Kinder“. Foto: Photo Ecke

Leegmeer.   Kinder aus Leegmeer setzten in den letzten Wochen die Botschaft des Martinsfestes in die Tat um und sammelten 750 Euro für benachteiligte Kinder.

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„Ihr setzt die Botschaft der Martinserzählung in die Tat um und teilt mit anderen Kindern. Das ist einfach toll“, sagte NRZ-Redaktionsleiter Norbert Kohnen in der Heilig-Geist-Kirche, wo der Martinszug in Leegmeer seinen stimmungsvollen Abschluss fand. In dem von vielen kreativ gestalteten Fackeln erhellten Gotteshaus überreichte St. Martin alias Wolfgang Heimann dem NRZ-Mann einen Scheck über 750 Euro. Diese Summe hatten die Kinder des Kindergartens und der Grundschule mit ihren Spendendosen gesammelt – ein stolzes Ergebnis. Mit dem Geld werden beispielsweise Weihnachtsgeschenke für Kinder angeschafft, deren Gabentisch sonst nicht so reich gedeckt wäre.

Besonders erfolgreich war die Klasse 4a von Carina Hüsch. Die 4a bekam für ihr Spitzenergebnis einen drei Kilogramm schweren Weckmann. Aber auch die anderen kleinen Zugteilnehmer gingen nicht leer aus. Jedes Kind bekam einen Weckmann aus der Hand St. Martins. Für Wolfgang Heimann war es ein Jubiläum. Zum 25. Mal schlüpfte er in das Kostüm des populären Heiligen. Zunächst hoch zu Pferd als römischer Offizier, später in der Kirche im Ornat des Bischofs von Tours. Heimann dankte allen, die dazu beigetragen hatten, dass er dieses Jubiläum feiern konnte.

Glühwein und Würstchen

Unzählige Menschen säumten die Hansastraße, wo traditionell die Mantelteilung über die Bühne ging. Wie in den Jahren zuvor übernahm Carlo Seibert die Rolle des Bettlers. Er musste nicht all zu sehr frieren, und es blieb trocken. Petra Klimczyk vom Kindergarten las die Martinslegende vor. Rund um die Kirche hatte das rührige Martinskomitee eine kleine Budenstadt aufgebaut, wo es Würstchen, Glühwein, Punsch und Reibekuchen gab.

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