Winterlandschaft

Mitarbeiter bauen Winterlandschaften für St. Marien Haldern

Diese zauberhafte Winterlandschafthat Anna Stappert mit ihrem Mann gestaltet. Wunderschön mit dem Landhaus St. Marien, der Haldern Pop Bar, Bäckerei Jansen und Blumen Cornelißen.

Diese zauberhafte Winterlandschafthat Anna Stappert mit ihrem Mann gestaltet. Wunderschön mit dem Landhaus St. Marien, der Haldern Pop Bar, Bäckerei Jansen und Blumen Cornelißen.

Foto: ha

Haldern.   Sabine Sinnecker und Anita Hudetz haben eine Winterlandschaft gebaut. Kollegin Anna Stappert hat sich anstecken lassen: Haldern en miniature.

Die Besucherin muss unbedingt noch einen Abstecher in die Wohnküche machen, schließlich hat die Bewohnerin im Wohnbereich 3 im Landhaus St. Marien etwas Besonderes zu zeigen. Hier nämlich hat sie eine Winterlandschaft verzaubert – mit wunderschönen, nostalgischen Häusern, einer Ski-Piste, viele Menschen auf den schneebedeckten Straßen, Tieren und kleinen, nachgestellten Begebenheiten.

Im vergangenen Jahr hatte Mitarbeiterin Sabine Sinnecker ihre eigene kleine Winterlandschaft mit ins Landhaus gebracht und erlebt, wie fröhlich die Senioren beim Anschauen und Berühren der Figuren waren. Gemeinsam mit ihrer Kollegin und Freundin Anita Hudetz machten sie den Vorschlag, eine große Winterlandschaft für die Wohngruppe nachzubauen. Geschäftsführer Johannes Fockenberg war von der Idee begeistert und stiftete sogar das Material.

Licht, Schnee und ein Liebespaar

Viel Zeit investierten die beiden, um die weiße Winterlandschaft aus Bauschaum, Farbe und Schnee auf einer großen Holzplatte zu kreieren und sie dann mit Leben zu füllen. Nun spazieren die Senioren mit ihren Augen durch ein historisches Winterdorf, schauen, wie der Hund dem Rentier an der Nase knabbert oder ein Liebespaar auf der Bank schmust. Und immer ergibt sich beim Anschauen Gesprächsstoff. „Wenn ich es zuhause heimelig habe, sollen es auch die Bewohner hier so schön haben. Schließlich sind wir alle hier doch auch eine Familie“, begründet Sabine Sinnecker ihre Initiative.

Sogar Weihnachtslieder ertönen von der Schlittenbahn, Lämpchen schalten sich an und aus. „Und wenn Bewohner von anderen Stationen kommen, dann passen unsere auf ihre Winterlandschaft auf, damit bloß keine Püppchen verschwinden“, amüsiert sich Sabine Sinnecker, die Gruppenpatin ist.

Haldern en miniature

Ihre Kollegin Anna Stappert hat sich anstecken lassen und im Parterre das Lindendorf gemeinsam mit ihrem Mann als Winterlandschaft nachgebaut. Natürlich mit dem Landhaus St. Marien, mit der Haldern Pop Bar, Bäckerei Jansen und Blumen Cornelißen. Sogar die Pfarrkirche ist als Kulisse gemalt worden. Wer ins Landhaus kommt, sollte sich auf jeden Fall diese winterlichen Weihnachtswelt anschauen.

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