Klimapolitik

Nahmobilität: Fördergelder vom Land NRW für Rees und Kleve

Die direkt gewählten Kreis Klever CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann (links) und Stephan Wolters freuen sich, dass mit Rees, Kleve und Geldern auch drei Kommunen aus dem Kreis Kleve Förergelder erhalten.>

Die direkt gewählten Kreis Klever CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann (links) und Stephan Wolters freuen sich, dass mit Rees, Kleve und Geldern auch drei Kommunen aus dem Kreis Kleve Förergelder erhalten.>

Foto: CDU / Kreis Kleve

Rees/Kleve.  Das Land NRW fördert klimafreundliche Nahmobilität finanziell. Über welche Summe aus Düsseldorf sich jetzt Rees und Kleve freuen dürfen.

Das Land NRW fördert klimafreundliche Nahmobilität finanziell. Die direkt gewählten Kreis Klever CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann und Stephan Wolters freuen sich, dass mit Rees, Kleve und Geldern auch drei Kommunen aus dem Kreis Kleve dabei sind. Das NRW-Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2023“ veröffentlicht.

Knapp sieben Millionen Euro für 104 kommunale Maßnahmen

Knapp sieben Millionen Euro fließen aus Düsseldorf in landesweit 104 kommunale Maßnahmen vornehmlich des nichtmotorisierten Individualverkehrs.

Was in Rees und Kleve genau gefördert wird

Rees erhält für die Maßnahme Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität 2023 und 2024 eine Zuwendung vom Land über 56.100 Euro. Die Gesamtkosten in Rees liegen bei 66.000 Euro. Kleve erhält für die gleiche Maßnahme eine Zuwendung von 25.500 Euro. Hier liegen die Gesamtkosten bei 30.000 Euro. Zudem gibt es noch einmal Geld vom Land für Kleve. Für das Besucherleitsystem im Stadtgebiet erhält Kleve eine Landeszuwendung über 95.700 Euro. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden mit 112.600 Euro beziffert.

Statement der CDU-Politiker

Dazu erklären die CDU-Politiker: „Kluge Mobilitätslösungen im Nahverkehrsbereich sind alltagstauglich und gleichzeitig aktiver Klimaschutz. Deshalb stärkt die Landesregierung den Rad- und Fußverkehr in Nordrhein-Westfalen.“

Immer mehr Menschen in NRW nutzen ihr Rad oder E-Bike in der Freizeit und für den täglichen Weg zur Arbeit. Das Land unterstützt Städte und Gemeinden finanziell dabei, den Rad- und Fußgängerverkehr vor Ort zu verbessern, zum Beispiel mittels eines Besucherleitsystems, Kommunikation oder einer Untersuchung zu den Anteilen der Verkehrsarten.


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