Pilger erkundeten Kirchen am Niederrhein

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Emmerich. Trotz der stechenden Hitze radelten 16 Mitglieder und Gäste der St. Jakobus- und Johannesgilde aus Emmerich über 40 Kilometer. Ziel waren die Kirchen St. Hermes in Kleve-Warbayen, St. Peter in Huisberden, St. Clemens in Wissel sowie St. Peter und Paul in der Hansestadt Grieth.

Dort wurden jeweils die Zusammenhänge von Architektur, die Bedeutung der jeweiligen Kunstwerke im Zusammenhang der Geschichte des Niederrheins und des werdenden Deutschen Kaiserreiches erklärt.

Der Niederrhein als Zwischenglied zwischen dem karolingischen Westen des Reiches und den sächsischen Missions- und Zivilisationsgebieten wurde erläutert. Die Teilnehmer zeigten großes Interesse. In Grieth wurde am Tage der Kreuzerhöhung Eucharistie unter diesem Thema gefeiert. Die beiden Hansestädte Grieth und Dortmund – Reinoldikirche – haben eine besondere Gemeinsamkeit: die bedeutenden Schnitzaltäre von hoher Qualität.

Die Ponte brachte die Radfahrer auf die rechte Rheinseite. Im Inselgasthof Nass konnten Durst und Hunger gestillt werden, um dann die Fahrt nach Emmerich wieder anzutreten. Alle Teilnehmer hatten ihre Freude.

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