Coronaschutzverordnung

Rees: Die Pfarrheime können unter 2G und 3G genutzt werden

Pfarrer Michael Eiden erklärt, wie die Pfarrheime unter den aktuellen Bedingungen genutzt werden können.

Pfarrer Michael Eiden erklärt, wie die Pfarrheime unter den aktuellen Bedingungen genutzt werden können.

Foto: Thorsten Lindekamp / Funke Foto Services GmbH

Rees.  Reeser Pfarrer Michael Eiden erklärt, unter welchen Voraussetzungen Gruppen die Pfarrheime derzeit noch nutzen können. Und was zu beachten ist.

Pfarrer Michael Eiden wendet sich in einem Schreiben an die Vorsitzenden der Gruppen und Verbände der Kirchengemeinden St. Quirinus, St. Georg und St. Irmgardis in Rees. Aufgrund der aktualisierten Coronaschutzverordnung (CorSchV) des Landes NRW, möchte er nun noch einmal darauf hinweisen, wie die jetzigen Regelungen der Corona-Schutzverordnung aussehen. „Präsenzveranstaltungen bleiben grundsätzlich möglich“, so der Geistliche.

Dafür sei der Paragraf 4 der Coronaschutzverordnung maßgeblich zu beachten. Auch Veranstaltungen innerhalb von Pfarrheimen bleiben weiterhin möglich. Unter 3G-Bedingungen seien folgende Veranstaltungen durchführbar: Sitzungen der Gremien, Angebote der schulischen oder beruflichen Bildung und der Selbsthilfe, Angebote der Jugendsozialarbeit.

Angebote für Jugendliches ein großes Anliegen

Unter 2G-Bedingungen seien möglich: alle weiteren Bildungsangebote wie etwa Messdienerstunden, Katecheseangebote etc.; Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren müssen nicht immunisiert sein und alle sonstigen Veranstaltungen zur Freizeitgestaltung.

Es sollte angesichts des hohen Infektionsgeschehens jedoch überlegt werden, ob derartige Präsenztermine oder Veranstaltungen derzeit wirklich unbedingt nötig sind. „Nach wie vor ist es mir ein wichtiges Anliegen, das Angebote für Kinder und Jugendliche weiterhin stattfinden. Ich hoffe, die Verantwortlichen sind dazu bereit. Auch wenn die CorSchV diesbezüglich keine Vorschriften macht, ist das Führen einer Anwesenheitsliste eine große Hilfe, um gegebenenfalls Teilnehmende informieren zu können, falls es zu einer Infektion kommt“, so Eiden.

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