Verkehr

Rees packt die maroden Wirtschaftswege an

Die CDU informierte sich in Millingen und Empel.

Die CDU informierte sich in Millingen und Empel.

Foto: CDU

Rees.  Ein Ingenieurbüro erarbeitet ein Konzept für die ländlichen Wege. Die stark befahrenen Straßen benötigen eine dringende Sanierung.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Stadt Rees wird jetzt die Wirtschaftswege angehen. Darüber informierte Bürgermeister Christoph Gerwers während einer Radtour der CDU in den Ortsteilen Millingen und Empel. Die Christdemokraten organisierten die Info-Tour unter der Leitung des Ortsteilbeauftragten Dominik Teloh und des Stadtverbandsvorsitzenden Andre Fenger. Die künftige Nutzung und Sanierung der Wirtschaftswege bildete eine Schwerpunkt der Fahrt.

Reeser Bürger sollen sich einbringen

Gerwers sagte, dass ein Ingenieurbüro ein Soll-Konzept für Rees erarbeite. Mit Hilfe dieses Konzeptes möchte man die zukünftigen Wirtschaftswege angehen. „Vorschläge und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger können gerne schon heute bei der Stadt Rees eingereicht werden“, so Gerwers. „Die Bruchstraße ist eine unserer am stärksten befahrenen Wirtschaftswege und bedarf dringendst der Überarbeitung“ sagte der Ortsteilbeauftragter Dominik Teloh. Er plädierte unter anderem für ein Einbau von Ausweichbuchten.

Es fehlen Sitzbänke in Millingen

Ein weitere Thema waren fehlende Sitzmöglichkeiten in Millingen. Ortsvorsteher Hans-Jürgen Klug sagte, dass er von vielen Bürger angesprochen werde. Bürgermeister Christoph Gerwers sagte seine Unterstützung zu. Die ersten Plätze für Bänke wurden auf der Tour bereits besichtigt.

Nach einem kurzen Abstecher ins Baugebiet Rückenbuschfeld mit dem neuen Spielplatz ging es nach Empel. „Die Straßenbefestigung an der Hurlerstraße ist in einem schlechten Zustand und muss ausgebessert werden“, so Dominik Teloh. Bürgermeister Gerwers wird mit Straßen NRW diesbezüglich Kontakt aufnehmen. Am Park und Ride Parkplatz in Empel wurde das Aufstellen von E-Ladestationen diskutiert. Um E-Fahrzeuge nutzen zu können, bedürfe es einer flächendeckenden Infrastruktur an Lademöglichkeiten. Ein guter Standort wäre der Bahnhof in Empel.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben