Sommerfest

Sommerfest der AWO in Emmerich wird immer beliebter

Die Stimmung war prächtig beim AWO-Sommerfest.

Die Stimmung war prächtig beim AWO-Sommerfest.

Foto: Jens Uwe Wachterstorm

Emmerich.  Das AWo-Sommerfest in Emmerich wird immer beliebter. Alleine am Frühstück hatten 58 Personen teilgenommen. freute sich Silvia Evers.

„Ich fühle mich bei der AWo wohl“, brachte es Hans Theo Jansen - den Eltenern nur als „Bippo“ bekannt - auf den Punkt. Und hatte deshalb die Familie und Freunde zum Frühstück in die AWo-Räumlichkeiten an der Goebelstraße eingeladen. Nicht ohne triftigen Grund: Ehefrau Gisela hatte Geburtstag. Und verriet schmunzelnd auch, wie alt sie geworden ist: „27 - man kann die Zahl aber auch umdrehen.“

„Ersttäter“ beim traditionellen Frühstück im Rahmen des AWo-Sommerfestes waren Kathi und Lambert Meyer aus Hüthum. Über Bekannte hatten sie davon gehört. Und Kathi Meyer war begeistert: „Es war bombastisch.“ Und orderte schnell noch Kuchen vom gut bestückten Buffet: Gebackener Käsekuchen und Stachelbeertorte wanderten über den Tresen: „Die Stachelbeertorte isst mein Mann so gerne.“

Legendären Reibekuchen waren gefragt

Auch die legendären Reibekuchen von Erwin Verhoeven nahm sie für zu Hause mit: „Heute bleibt die Küche kalt.“ Erwin Verhoeven hatte 50 Kilogramm Reibekuchenteig dabei. Die leckere Delikatesse ließ sich auch Margret Meulemann schmecken. Und stellte fest: „Auf der Kirmes waren sie doppelt so teuer.“

„Man kennt die Leute, es ist gemütlich hier“, meinte Cordula Rappert, die mit Mischlingshund Benny, immerhin schon weit über 18 Jahre alt, zum Sommerfest gekommen war: „Auch beim Oster- und Weihnachtsbasar bin ich immer hier.“Für Miriam Katharina Jansen war das lustige Auf und Ab auf der Hüpfburg eine Premiere.

„Die Zahlen werden immer besser“

Und die machte der Vierjährigen sichtlich Spaß. Den ein oder anderen Dreh guckte sie sich vom großen Bruder Ciwano Klein ab, denn der 14-Jährige hat bereits reichlich Hüpfburg-Erfahrung. „Ganz spontan“ waren Anke und Bastian Hebemeier mit Sohnemann Maximilian zum Sommerfest gekommen. „Wir haben davon gehört und gedacht: Da gehen wir auch mal gucken.“

Auch wenn der anderthalbjährige Maximilian noch zu klein für die Hüpfburg war, beim Kinderschminken mit Jenifer Evers - „mit einem n, mit zwei schreiben sich doch alle“ - konnte er sich verwandeln lassen. Begeistert war auch Silvia Evers, die Leiterin der AWo-Frauengruppe: „58 Leute haben am Frühstück teilgenommen. Die Zahlen werden immer besser.“ Und beim Dämmerschoppen am Samstagabend gingen bei Detlef Evers Speckläppchen & Co quasi „weg wie warme Semmeln.“ giko

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben