Jugendamt

Stadt Emmerich profitiert vom Landesprogramm Kinderstark

Auch Familienzentren zählen zu den Netzwerken in Kommunen, die niederschwellige Angebote vorhalten.

Auch Familienzentren zählen zu den Netzwerken in Kommunen, die niederschwellige Angebote vorhalten.

Foto: Privat

Emmerich.  Für die Präventionsarbeit beim Kinderschutz erhält das Jugendamt der Stadt Emmerich 25.000 Euro. Und zwar aus dem Landesprogramm Kinderstark.

Die CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Margret Voßeler-Deppe und Dr. Günther Bergmann, freuen sich über das Landesprogramm Kinderstark, welches die Präventionsarbeit vor Ort beim Kinderschutz mit insgesamt 14,3 Mio. Euro unterstützt. 25.000 Euro gehen dabei an die Stadt Emmerich.

Ziel sei es, Kinder zu schützen und zu stärken, die in einem schwierigen familiären oder sozialen Umfeld aufwachsen. Dabei sollen ihnen die besten Aufstiegschancen ermöglichen werden, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund der Eltern. Das Land fördere gezielt Netzwerke in den Kommunen, die vom Kind aus denken. Dazu gehören unter anderem niederschwellige Angebote wie beispielsweise Familienbüros und Familienzentren.

168.821 Euro fließen in den Kreis Kleve

„Wir freuen uns, dass wir im Kreis Kleve vom Förderprogramm des Landes profitieren. Mit 168.821 Euro können wir Akteure vor Ort zusammenbringen, um den Kinderschutz und die Chancen für Kinder und Jugendliche bei uns weiter zu verbessern“, so Bergmann.

Voßeler-Deppe betont abschließend: „Damit erfüllt die NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Starke Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Mit diesem Programm geben wir unseren Familien, Kindern und Jugendlichen eine passgenaue Unterstützung.“

Kreisjugendamt Kleve wird auch gefördert

Im Kreis Kleve profitieren neben Emmerich folgende Jugendämter: mit je 25.000 Euro Geldern, Goch und Kevelaer; 34.894 Euro Kleve und 33.927 Euro für das Kreisjugendamt, das auch Rees betreut.

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