Unfall

Tödlicher Unfall: Radfahrerin (52) fuhr über rote Ampel

Die Polizei gibt bekannt, wie es zur tödlichen Kollision zwischen Radfahrerin und Lkw in Emmerich kommen konnte.

Die Polizei gibt bekannt, wie es zur tödlichen Kollision zwischen Radfahrerin und Lkw in Emmerich kommen konnte.

Foto: Lars Heidrich

Emmerich/Isselburg.  Wie es zu dem tödlichen Unfall am Freitagnachmittag in Emmerich kam, ist nun geklärt. Polizei hat Zeugen befragt und Drohne eingesetzt.

Wie es zu dem tödlichen Unfall am vergangenen Freitagnachmittag in Emmerich kommen konnte, ist nun geklärt. Wie die Polizei des Kreises Kleve auf Nachfrage der NRZ erklärte, ist die tödlich verunglückte Isselburgerin (52) bei Rot über die für sie geltende Verkehrsampel gefahren. Dies hätten auch mehrere voneinander unabhängige Zeugen bestätigt, so ein Polizeisprecher.

Gegen 15.30 Uhr kam es an der Kreuzung Weseler Straße/Reeser Straße zu dem folgenschweren Verkehrsunfall. Die Isselburgerin fuhr zusammen mit ihrem Lebensgefährten die Reeser Straße in Richtung Rees, als es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem Lkw kam.

Kreuzung wurde voll gesperrt

Der 54 Jahre alte Lkw-Fahrer war auf der Straße An der Schleuse in Richtung Weseler Straße unterwegs. Zunächst war nicht klar, wie es zu dem Verkehrsunfall kommen konnte. Das Fachkommissariat hatte die Ermittlungen aufgenommen.

Zur Unfallaufnahme setzte die Polizei eine Drohne ein und forderte einen Sachverständigen an. Die in den Verkehrsunfall verwickelten Fahrzeuge wurden zudem sichergestellt. Die Kreuzung wurde voll gesperrt und der Verkehr in Höhe Großer Wall/Ostwall sowie an der Reeser Straße/Schwarzer Weg abgeleitet. Der polizeiliche Opferschutz übernahm die Betreuung der Angehörigen.

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