Vorträge

Willibrord-Gymnasium lädt zum sechsten Akademieabend

Jedes Jahr nehmen zahlreiche Schüler an dem Akademieabend des Gymnasiums in Emmerich teil.

Jedes Jahr nehmen zahlreiche Schüler an dem Akademieabend des Gymnasiums in Emmerich teil.

Foto: Flintrop

Emmerich.   30 Schüler des Gymnasiums beleuchten in 16 Vorträgen die unterschiedlichsten Themen von Katjes über Plastikmüll bis hin zum Sonnensystem.

Es ist bereits der Sechste seiner Art: Am Mittwoch, 15. Mai, ab 18.30 Uhr sind Interessierte wieder zum Akademieabend am Willibrord-Gymnasium eingeladen. 30 Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9 werden mit 16 Vorträgen das Publikum unterhalten.

Im Gepäck haben sie spannende Referate. Vom Sonnensystem und Katjes bis zum Plastikmüll und Doping gibt es wieder eine bunte und spannende Mischung an Themen.

Chance für junge Schüler

Seit mittlerweile fast sechs Jahren öffnet das Willibrord-Gymnasium mit dem Projektmodell die Klassenräume für Begabte und Begabungen. Der große Erfolg beim ersten Akademieabend im März 2014 gibt der Einführung dieses neuen Konzeptes Recht.

Den Schülern, insbesondere der Jahrgangsstufen 6 bis 9, wird die Chance zu selbstständiger Projektarbeit gegeben. Sie sollen zu frei gewählten Themen alleine oder in kleinen Gruppen (maximal drei Schüler) arbeiten und werden dabei von den Tutoren (Lucie Groh-Hofland, Michael Worgul) beraten sowie auch betreut, wobei ein Fachlehrer für die thematischen Aspekte der Arbeit zurate gezogen wird.

Projektarbeit dauert ein halbes Jahr

Die Schüler dürfen für maximal zwei Unterrichtsstunden pro Woche mit Einverständnis der jeweils unterrichtenden Fachlehrer den regulären Unterricht verlassen, um selbstständig in der Schulbibliothek und mithilfe verschiedener Medien zu arbeiten. Die Projektarbeit dauert etwa ein halbes Jahr.

Die Ergebnisse der Schülerarbeiten werden zum Abschluss im Rahmen eines Akademieabends einem breiten Publikum aus Eltern, Schülern, Lehrern und weiteren Interessierten präsentiert.

Verschiedene Formen der Präsentation

Je nach Thema und Art der Arbeit sind dabei Posterpräsentationen, Experimente oder Vorträge möglich, die zusätzlich noch vor der eigenen Klasse, vor anderen Klassen oder als Internetauftritt dargestellt werden können.

Die Teilnahme am Projektmodell setzt voraus, dass die Chancen und Belastungen dieser zusätzlichen Arbeit von den eingeladenen Schülern in Absprache mit ihren Eltern gründlich bedacht werden.

Zusätzlicher Beitrag für die Schulgemeinschaft

Die Teilnehmer erbringen in persönlicher Verantwortung einen eigenen zusätzlichen Beitrag für die Schulgemeinschaft, der über das normale Unterrichtsprogramm hinausführt.

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