CDU: Reaktivierung der Dilldorfschule ist das Ziel

Kupferdreh.   Die CDU-Fraktion stellt klar, dass die Wiederinbetriebnahme der Dilldorfschule aufgrund steigender Schülerzahlen zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt wurde – und reagiert damit auf eine Mitteilung der FDP. Darin äußerte die FDP, dass CDU und SPD den Antrag auf eine dauerhafte Inbetriebnahme der Dilldorfschule nicht hätten mittragen wollen.

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Die CDU-Fraktion stellt klar, dass die Wiederinbetriebnahme der Dilldorfschule aufgrund steigender Schülerzahlen zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt wurde – und reagiert damit auf eine Mitteilung der FDP. Darin äußerte die FDP, dass CDU und SPD den Antrag auf eine dauerhafte Inbetriebnahme der Dilldorfschule nicht hätten mittragen wollen.

„Die Behauptung der FDP-Fraktion, die CDU-Fraktion hätte sich in der vergangenen Ratssitzung kategorisch gegen eine Reaktivierung des Standortes Dilldorfschule ausgesprochen, entspricht nicht den Tatsachen“, sagt Andreas Kalipke, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Diese habe im Februar im Rat vielmehr einen gemeinsamen Antrag mit der SPD-Fraktion gestellt, der vorsehe, dass als Übergangslösung die ehemalige Dilldorfschule als einzügiger Dependance-Standort der Hinsbeckschule hergerichtet werde, um schnellstmöglich weiteren Schulraum zu schaffen. Zudem sei die Verwaltung beauftragt worden zu prüfen, ob die Josefschule und Hinsbeckschule um jeweils einen Zug erweitert werden könnten. „Sollte dies nicht möglich sein, soll in Kupferdreh und Dilldorf nach einem geeigneten Grundstück für einen Neubau einer zweizügigen Grundschule gesucht werden“, stellt Kalipke klar. Der CDU sei es wichtig, zu einer guten und vernünftigen Lösung für die Schüler vor Ort zu kommen, um den benötigten Schulraum rasch bereitzustellen.

„Die FDP-Fraktion vermittelt in dieser Frage fälschlicherweise den Eindruck, dass sich die CDU-Fraktion einer Reaktivierung der Dilldorfschule in der Ratssitzung verweigert hätte“, erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und CDU-Ratsherr für Byfang, Dilldorf und Kupferdreh, und weist das zurück. „Vielmehr haben wir einen umfangreichen Antrag mit der SPD-Fraktion zum zusätzlichen Schulraumbedarf in unserer Stadt gestellt. Dieser Antrag hat den gesamten Schulraumbedarf für die kommenden Schuljahre vor Ort in Dilldorf und Kupferdreh in den Blick genommen und sich nicht nur auf den Schulstandort an der Oslenderstraße beschränkt“, so Kalweit weiter. Der CDU-Antrag sei damit der inhaltlich umfangreichere gewesen. „Darüber hinaus haben wir eine Reaktivierung der Dilldorfschule bereits frühzeitig als Option ins Auge gefasst.“

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