Bundestagswahl

Essen ist mit bereits 80 000 Briefwählern auf Rekordkurs

In Essen liegt die Zahl der Briefwähler auf einem Rekordkurs.

Foto: Jörg Schimmel

In Essen liegt die Zahl der Briefwähler auf einem Rekordkurs. Foto: Jörg Schimmel

Essen.   Die Zahl der Briefwähler liegt in Essen auf Rekordkurs. Der bisherige Spitzenwert von 91.000 Briefwählern stammt aus dem Jahre 2005.

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Zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September bewegt sich die Zahl der Essener Briefwähler auf Rekordkurs: Wie Rüdiger Lohse vom städtischen Wahlamt bestätigte, haben bis zum Freitag bereits rund 80 000 der etwa 419 500 wahlberechtigten Essener eine Briefwahl beantragt. Damit werde der Wert von 2013 wohl spürbar übertroffen.

Ob am Ende auch der bisherige Rekord von 2005 eingestellt wird, als etwa 91 000 Essener ihre Stimmen auf diese Weise abgaben, erweist sich erst in den kommenden Tagen. Grund: Erstmals wurde die Frist für Briefwahlanträge um eine Woche verlängert.

Jeder dritte Essener wählt per Briefwahl

Offensiver denn je werben auch die Parteien auf ihren Großplakaten um eine Stimmabgabe vor dem eigentlichen Wahltermin. Am Ende dürfte nahezu jeder dritte Essener seinen Stimmzettel per Post ins Rennen geschickt haben. Oder man nutzt den Service der Direktwahl im Wahlamt am Kopstadtplatz: Von dieser Möglichkeit machten bislang etwa 6800 Essener Gebrauch.

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