Kriminalität

Essener (34) ist nach Messerattacke außer Lebensgefahr

Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf, hatten Nachbarn dem lebensgefährlich verletzten Opfer eines Messerangriffs im Essener Südostviertel geholfen.

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Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf, hatten Nachbarn dem lebensgefährlich verletzten Opfer eines Messerangriffs im Essener Südostviertel geholfen. Foto: dpa

Essen.   Nach einer Messerattacke im Essener Südostviertel haben Beamte der Mordkommission haben bereits mit dem Opfer sprechen können. Eine heiße Spur gibt es noch nicht.

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Dem durch eine hinterhältige Messerattacke im Essener Südostviertel zunächst lebensgefährlich verletzten 34-Jährigen geht es gesundheitlich wieder besser.

Beamte der Kriminalpolizei haben zwar bereits mit dem Essener sprechen können, der am 23. Dezember gegen 0.30 Uhr auf der Metzer Straße niedergestochen worden war. Eine heiße Spur hat die Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Max Ströbele jedoch noch nicht, sagte Polizeisprecher Christoph Wickhorst am Mittwoch.

Polizei Essen sucht weiterhin dringend nach Zeugen

Es gebe bislang keine Zeugen und das Opfer konnte den Beamten der Kripo auch nicht weiterhelfen. „Der Mann weiß nicht, was genau vorgefallen ist“, sagte Wickhorst. Dafür sei der Angriff zu unvermittelt und schnell passiert. Außerdem habe der 34-Jährige zu Protokoll gegeben, dass er niemanden kenne, von dem er sich vorstellen könne, ihm derartiges anzutun.

Die Polizei sucht weiterhin dringend nach Zeugen, die die Bluttat auf der Metzer Straße beobachtet haben. Hinweise nimmt die Morkommission unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen. (j.m.)

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