Mobilität

Europäische Mobilitätswoche lädt zum Ausprobieren ein

Sie laden zur Europäischen Mobilitätswoche ein (v.l.): Johannes Baum (Büro planwärts), Michael Feller, Geschäftsführung Ruhrbahn, Umweltdezernentin Simone Raskob sowie Kai Lipsius und Sabrina Spiertz von der Grünen Hauptstadt Agentur.

Sie laden zur Europäischen Mobilitätswoche ein (v.l.): Johannes Baum (Büro planwärts), Michael Feller, Geschäftsführung Ruhrbahn, Umweltdezernentin Simone Raskob sowie Kai Lipsius und Sabrina Spiertz von der Grünen Hauptstadt Agentur.

Foto: Foto: Elke Brochhagen

Essen.  Bei der Auftaktveranstaltung zur Europäischen Mobilitätswoche können Bürger am Samstag E-Scooter, E-Bikes und Elektro-Autos testen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Ja, es gibt Alternativen zum Auto. Welche? Darum geht es in der Europäischen Mobilitätswoche, an der sich die Stadt Essen zum dritten Mal beteiligt. Unter dem Motto „Walk with us“ steht in diesem Jahr der Fußverkehr im Fokus. Zusammen mit 22 Partnern gibt die Stadt Essen ihren Bürgern Gelegenheit, vom 16. bis 22. September Neues auszuprobieren. Los geht es bereits am Samstag, 14. September, mit einer Großen Auftaktveranstaltung auf dem Willy-Brandt-Platz in der Innenstadt.

Dort gibt Oberbürgermeister Thomas Kufen um 11 Uhr den Startschuss für die Aktionswoche. Auf interessierte Bürger warten neben Informationen diverse Angebote. So können Besucher auf einem Parcours E-Scooter und Segways ausprobieren. Die Energie-Agentur NRW lädt dazu ein, E-Bikes und Elektro-Autos zu testen. Beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) können Interessierte verschiedene Lastenrad-Modelle ausprobieren.

Energieversorger Innogy informiert über private Ladesäulen fürs E-Auto

Der Energieversorger Innogy informiert über private Ladesäulen, Stadtmobil Rhein-Ruhr übers Carsharing und die Verbraucherzentrale darüber, wie Solarstrom vom eigenen Haus zur Tankstelle fürs eigene E-Auto werden kann.

Geht es nach Oberbürgermeister Thomas Kufen, dann soll es beim Ausprobieren nicht bleiben: „Damit die Essener Mobilitätswende gelingen kann, müssen wir alle vor unserer Haustür beginnen und unser tägliches Verhalten auf den Prüfstand stellen“, so der OB. Nichts sei schwieriger zu verändern, als gewohntes Verhalten, gibt Essens Umweltdezernentin Simone Raskob zu bedenken.

Das Programm bietet Gelegenheit, die Stadt zu Fuß neu zu entdecken

Dabei lassen sich viele Wege sogar Fuß schneller und praktischer bewältigen. Gerade kurze Strecken wie der Weg zum nächsten Bäcker bieten sich dafür an, das Auto einmal stehen zu lassen. Das Programm der Europäischen Mobilitätswoche bietet daher verschiedene Gelegenheiten, sich in und um die Stadt herum auf „Schusters Rappen“ fortzubewegen, damit dies wieder alltäglich wird. Das komplette Programm gibt es als Download unter: www.essen.de/EMW

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (2) Kommentar schreiben