Glückaufhaus - bald mit viel Glas und Gastronomie

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... p> Der jahrelange Dornröschenschlaf des Glückaufhauses, in diesen Tagen findet er das lange erwartet glückliche Ende: Wachgeküsst durch die Projektentwickler von Kölbl Kruse beginnt der Bauriese Hochtief als Generalunternehmer mit dem weitreichenden Umbau, der aus der bis auf die denkmalgeschützte Fassade total maroden Büro-Immobilie ein Schmuckstück machen soll - mit 16 000 Quadratmetern Bürofläche für das Unternehmen ifm electronic und weiteren 1000 für Kölbl Kruse selbst, mit viel Glas an der Süd-Fassade, dem Glückauf-Kino und gehobener Gastronomie Richtung Rü. Details zur 50-Millionen-Euro-Investition soll es nächste Woche geben. (woki)

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