Werdener Werbering

Stoffmarkt: Werdener Werbering bietet Werden-Souvenirs an

Monika Nolte und Benjamin Neubert (Vorsitzender des Werdener Werberings) stellen T-Shirts mit „Werden“-Aufdrucken her, die an ihrem Stand am Werbering erhältlich sein werden.

Monika Nolte und Benjamin Neubert (Vorsitzender des Werdener Werberings) stellen T-Shirts mit „Werden“-Aufdrucken her, die an ihrem Stand am Werbering erhältlich sein werden.

Foto: Martin Horn

Essen-Werden.  Am 15. September locken bei „Herbstliches Werden“ verkaufsoffener Sonntag und Stoff- & Tuchmarkt. Der Werdener Werbering bietet Fanartikel an.

Kaum ist das bestens besuchte Apfelfest verklungen, laden die Geschäftsleute ein zu „Herbstliches Werden“. Am Sonntag, 15. September, locken von 11 bis 18 Uhr der Deutsch-Holländische Stoffmarkt und der Bauernmarkt die Menschen ins Abteistädtchen. Der Werdener Werbering wird erstmals mit einem eigenen „Heimatstand“ und vor allem mit besonderen Werdener Fanartikeln präsent sein.

Von nah und auch von weit her kommen die Menschen, um sich mit Stoffen und Tuchen, Perlen und Knöpfen in allen Variationen sowie mit pfiffigen Näh-Ideen einzudecken. Über hundert kreativ dekorierte Stände hüllen den Schulhof des Werdener Gymnasiums an der Körholzstraße regelrecht in tausend bunte Stoffe. Dazu legt sich der Werbering von 13 bis 18 Uhr mit einem verkaufsoffenen Sonntag mächtig ins Zeug.

Händlergemeinschaft will mehr Präsenz zeigen

Wie schon in den Vorjahren werden unter dem Motto „Herbstliches Werden“ der Stoff- und Tuchmarkt sowie der Bauernmarkt beim Publikum bestens ankommen. Erstmals dabei sein wird auch ein Infostand des Werdener Werberings. Dessen Vorsitzender Benjamin Neubert sowie seine Mitstreiter waren in jüngster Zeit von verschiedenen Seiten angesprochen worden: „Der Werbering sollte nicht nur im Hintergrund die Rahmenbedingungen schaffen, sondern noch mehr Präsenz zeigen.“

Außerdem häuften sich die Anfragen nach Souvenirs mit Bezug zu Werden: „Auf den Märkten wurde ein Heimatstand vermisst. Da haben wir uns entschieden, ein Pilotprojekt zu starten.“ Nun kann man sich am Werbering-Stand nicht nur informieren, sondern sich auch als Werden-Fan outen. In Kooperation mit Monika Nolte von der Firma „shirt werden“ sollen mit dem Schriftzug des Stadtteils bedruckte Artikel angeboten werden.

„Sehen und gesehen… Werden“ lautet das Motto

„Wir denken da auch an die Umwelt. Die Bundesregierung möchte demnächst Einkaufstüten aus Plastik verbieten? Wir helfen mit unseren schönen Werden-Stofftaschen. Die sind von zertifizierter Qualität, fair und nachhaltig. Das Gleiche gilt auch für die Werden-Shirts von Wilford Mill aus England. Dazu wird es noch Schlüsselanhänger und Tassen mit dem Schriftzug ‘Sehen und gesehen…Werden’ geben“, informiert Neubert. Das Motiv für die Souvenirs war übrigens schnell gefunden, erklärt Monika Nolte: „Da ist mir das Logo eingefallen, die Werden-Leuchtschrift am Ortseingang zur Abteistraße.“

Schriftzug über dem Ortseingang heißt Bürger willkommen

Das Logo stellt das Widerspiegeln im Wasser der Ruhr dar und empfängt seit 20 Jahren die Besucher. Schon zur 1200-Jahresfeier hieß es an der Brücke die Bürger herzlich willkommen. Seitdem kümmert sich der Werbering, so Benjamin Neubert: „Erst kürzlich haben wir alle LEDs erneuert, damit der Schriftzug wieder strahlt.“

Apropos strahlen: Für Sonntag hofft Benjamin Neubert auf schönes Wetter und freut sich schon auf den Kontakt zu den Menschen: „Wir möchten uns als Werbering persönlich vorstellen. Uns gibt es da zum Anfassen.“

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