Bergmann als Ampelmännchen

Stadt Essen verzichtet doch auf Gutachten für Ampelmännchen

Die Stadt will die Einführung eines Bergbau-Ampelmännchens wohlwollend prüfen und auf ein externes Gutachten doch verzichten.

Die Stadt will die Einführung eines Bergbau-Ampelmännchens wohlwollend prüfen und auf ein externes Gutachten doch verzichten.

Foto: Foto: Lutz von Staegmann

Essen.  Die Stadt Essen will sich stattdessen bei anderen Kommunen schlau machen, die Bergmännchen auf Ampeln erlaubt haben.

Die Essener Stadtverwaltung will nun doch darauf verzichten, für die Einführung eines Ampelmännchens mit Bergmannssymbol ein externes Gutachten einzuholen. Ob die Stadt Bergmännchen auf Fußgängerampeln genehmigen wird, will die Verwaltung zunächst hausintern prüfen. Dabei will man sich zunächst in Kommunen, die bereits alternative Symbole zum herkömmlichen Ampelmännchen zugelassen haben, schlau machen, auf welcher Grundlage sie so entschieden haben. Dies teilte das zuständige Amt für Straßen und Verkehr am Donnerstag dem Bauausschuss des Stadtrates mit.

Die Stadt fürchtet Klagen, sollte es an den Ampeln zu einem Unfall kommen

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