A40

Staufalle: Zwei Monate länger Baustelle auf der A40 in Essen

Auf der A 40 in Essen (Richtung Duisburg) werden seit dem Sommer Lärmschutzwände aufgebaut (Archivbild vom 27. Juli). Autofahrer müssen noch bis Februar 2016 mit Behinderungen rechnen – zwei Monate  länger als geplant.  Foto: Ulrich von Born/ FUNKE Foto Services

Auf der A 40 in Essen (Richtung Duisburg) werden seit dem Sommer Lärmschutzwände aufgebaut (Archivbild vom 27. Juli). Autofahrer müssen noch bis Februar 2016 mit Behinderungen rechnen – zwei Monate länger als geplant. Foto: Ulrich von Born/ FUNKE Foto Services

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Essen.   Der Verkehr auf der A 40 muss Richtung Duisburg zwei Monate länger als geplant – wohl bis Ende Februar – mit zwei statt drei Spuren auskommen.

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Autofahrer werden auf der A 40 in Richtung Duisburg weiter auf die Geduldprobe gestellt: Die Baustelle zwischen Buderuskurve (Frillendorf) und dem Dreieck Essen-Ost (A 40/52), eine echte Staufalle, bleibt zwei Monate länger als geplant eingerichtet. Die Installation der neuen, acht Meter hohen Lärmschutzwände an der Fahrbahn Richtung Stadtmitte wird voraussichtlich erst Ende Februar statt Ende Dezember beendet werden.

Die Bauarbeiten wurden durch Versorgungsleitungen verzögert, die laut Straßen NRW nicht kartiert waren. Zum Jahresanfang wird der Landesbetrieb die bunten Alu-Verkleidungen der Wände anbringen lassen. Dafür bleibt weiter eine Spur gesperrt, auch auf der ausgebauten A-52-Zufahrt. „Wenn wir einen milden Winter haben, sind wir vielleicht noch früher fertig“, sagt Ahmed Karoum, Leiter der Regionalniederlassung Ruhr in Essen. Der neue Lärmschutz auf der anderen Autobahnseite ist seit September fertig.

26 Millionen Euro investiert Straßen NRW insgesamt in den neuen Lärmschutz zwischen Autobahndreieck Essen-Ost und Frillendorf.

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