Deutsche Bahn

Stein trifft ICE 824 nach Essen – Bundespolizei ermittelt

Beamte der Bundespolizei und Mitarbeiter inspizieren an Gleis 1 des Essener Hauptbahnhofs die zerborstene Scheibe des ICE.

Beamte der Bundespolizei und Mitarbeiter inspizieren an Gleis 1 des Essener Hauptbahnhofs die zerborstene Scheibe des ICE.

Foto: Foto: OH

Essen.  Wegen einer zerborstenen Scheibe konnte ein ICE die Fahrt von Essen nach München nicht antreten. Die Bundespolizei geht von einem Steinwurf aus.

Weil eine Scheibe vermutlich durch einen Steinwurf beschädigt worden war, konnte ein Intercity Express der Deutschen Bahn seine Fahrt am Freitagmorgen von Essen nach München nicht antreten. Dies teilte die Bundespolizei auf Anfrage der Redaktion mit.

Der Zug kam als ICE 824 aus Nürnberg, als ICE 623 sollte er seine Fahrt nach München fortsetzen. Um 9.02 traf er im Essener Hauptbahnhof ein, wo Beamte der Bundespolizei und Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Schaden inspizierten.

Eine Scheibe im vorletzten Waggon der ersten Klasse war zerborsten

Eine Scheibe im vorletzten Waggon der ersten Klasse war zerborsten – mutmaßlich in Folge eines Steinwurfs, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Wann und wo dies passiert war, ließ sich nicht ermitteln. Die Bundespolizei nahm eine Anzeige gegen Unbekannt auf.

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