Bürger-Diskussion

Bürger und Politiker diskutieren über Haarzopfs Zukunft

Auch um das Thema Kita- und Schulplätze wird es in der Diskussion gehen. Das Bild entstand bei der Eröffnung des Hauses des Lernens 2014.

Foto: Knut Vahlensieck

Auch um das Thema Kita- und Schulplätze wird es in der Diskussion gehen. Das Bild entstand bei der Eröffnung des Hauses des Lernens 2014. Foto: Knut Vahlensieck

Essen-Haarzopf.   Zum Auftakt des Haarzopfer Sommerfestes am 21. September geht es in einer Bürgerversammlung um Wohnungsbau, Kita-Plätze und den Flughafen.

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Zum Start des viertägigen Haarzopfer Sommerfestes Gesofe am Donnerstag, 21. September, lädt der Bürgerverein Haarzopf-Fulerum traditionell zu einer politischen Diskussion ein. Ab 19.30 Uhr steht der erste Abend im Zeichen des künftigen Zusammenlebens im Stadtteil.

Daher werden Planungsdezernent Hans-Jürgen Best, der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Stadtplanung im Rat, Thomas Rotter, die Ratsherren Manfred Gunkel und Andreas Kalipke und der Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord, Juan-Carlos Pulido, als Podiumsgäste diskutieren und den Bürgern Rede und Antwort stehen.

Ein besonderer Fokus soll dabei auf die städtebauliche Entwicklung in Haarzopf und Fulerum gelegt werden. Auch die Themen sozial geförderter Wohnungsbau, generationenübergreifende Wohnkonzepte, Entwicklung des Flughafen Essen-Mülheim und die Problematik fehlender Kita- und Schulplätze sollen diskutiert werden.

Veranstalter erwarten zahlreiche Teilnehmer

„Es freut uns, dass wir für unsere Podiumsdiskussion hochkarätige Teilnehmer gewinnen konnten und wünschen uns, an dem Abend eine breite Diskussionsgrundlage für die Zukunft schaffen zu können. Wichtig ist uns als Bürgerverein aber auch, dass die Bürgerinnen und Bürger gehört werden. Daher wird es offene Fragerunden seitens des Publikums geben.“

Dass der Bedarf an Diskussionen über die Zukunft der Stadtteile besteht, habe sich erst vor kurzem gezeigt. Zu einer vom Bürgerverein an einem Samstagabend durchgeführten Versammlung zur Erarbeitung eines Stadtteilkonzeptes kamen 70 Personen. „Auch für die Diskussion am 21. September versprechen wir uns daher eine große Zuhörerschaft“, so Philipp Rosenau, zweiter Vorsitzender des Bürgervereins und Moderator des Podiumsgesprächs.

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