Straßenbau

Einschränkungen für Verkehr: B 224 bekommt Stauwarnanlage

Stau in beide Richtungen: Auf der B 224 in Gladbeck ist täglich viel los. Um Unfälle zu verhindern, wird dort eine Warnanlage gebaut.

Stau in beide Richtungen: Auf der B 224 in Gladbeck ist täglich viel los. Um Unfälle zu verhindern, wird dort eine Warnanlage gebaut.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen-Buer/Gladbeck.  Weil es auf sich auf der B 224 immer wieder staut, soll eine Warnanlage Unfälle verhindern. Baubeginn ist Montag, Verkehr fließt eingeschränkt.

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Eine Woche nach Ende der Fahrbahnsanierung gehen die Arbeiten auf der B 224 direkt weiter. Wie Straßen.NRW am Freitag mitteilt, soll zwischen der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer-West (A 52/B 224) und dem Autobahnkreuz Essen/Gladbeck (A 2/B 224) in Fahrtrichtung Essen ab Montag, 19. August, eine Stauwarnanlage gebaut werden. Bis voraussichtlich Mitte September kommt es daher zu Einschränkungen für den Verkehr.

Im Bereich zwischen der Tankstelle und dem DB-Bauwerk wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn geleitet und in beiden Richtungen zweispurig über verengte Fahrstreifen geführt. Im Anschluss an diese Maßnahme sollen weitere Bauabschnitte folgen. Zum Jahresende will Straßen.NRW mit dem Bau fertig sein.

Der Grund für die Anlage: Am Ende von Staus kommt es wegen der schlechten Sichtbarkeit sowie der teils fehlenden Mittelstreifen trotz Tempolimits immer wieder zu Unfällen, teilweise mit schweren Verletzungen. Deshalb hat der Landesbetrieb zusammen mit der Stadt Gladbeck und der Bezirksregierung Münster beschlossen, eine Warnanlage einzurichten. Sie zeigt je nach Verkehrssituation Tempolimits und/oder Überholverbote an. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

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