Coronavirus

Corona: Schornsteinfeger arbeiten in Gelsenkirchen weiter

Der Gelsenkirchener Schornsteinfeger Stephan Planz arbeitet auch in der Corona-Krise weiter, allerdings unter strengen Auflagen.

Der Gelsenkirchener Schornsteinfeger Stephan Planz arbeitet auch in der Corona-Krise weiter, allerdings unter strengen Auflagen.

Foto: Heinrich Jung / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen  Als Handwerker dürfen Schornsteigfeger in der Corona-Krise weiter ihrer Arbeit nachgehen. Doch es gelten strenge Hygiene-Auflagen.

Trotz der Coronavirus-Pandemie gehen die Schornsteinfeger weiter ihrer Arbeit nach, auch in Gelsenkirchen. Denn nach der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Ministern der Länder vom 16. März dürfen Handwerker und Dienstleister ihre Tätigkeiten weiter ausführen, wenn sie strenge Hygienevorschriften einhalten. Dies gilt auch für die Schornsteinfeger.

Die Schornsteinfeger weisen deshalb darauf hin, dass zum Schutz vor dem Virus bei allen anfallenden Schornsteinfegerarbeiten, wie der Überprüfung von Feuerstätten, Reinigung von Schornsteinen, Feuerstättenschau und Abnahmetätigkeiten mindestens 2 m Abstand zum ausführenden Schornsteinfeger gehalten werden muss. Auf direkte Kontakt wie Händeschütteln soll ganz verzichtet werden. Außerdem sollen die notwendigen Wege, etwa zur Heizungsanlage, schon im Vorfeld des Besuchs zugänglich gemacht und Gespräche auf ein Minimum reduziert werden.

Sollten in einem Haushalt jemand in häuslicher Quarantäne befinden oder positiv auf das Virus getestet worden sein, bitten die zuständigen Schornsteinfeger um eine kurze Information per Telefon oder E-Mail.

Einen Überblick zum Thema Coronavirus in Gelsenkirchen finden Sie in unserem Newsblog.

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