Fotografie

Foto-Studierende zeigen ihre Sicht auf Jugendkultur in Herne

Die Ausstellung „AUS SICHT“ präsentiert Fotos von Studierenden zum Thema Jugendkultur. Hier eine Aufnahme von Linda Nasdalack.

Die Ausstellung „AUS SICHT“ präsentiert Fotos von Studierenden zum Thema Jugendkultur. Hier eine Aufnahme von Linda Nasdalack.

Foto: Nasdalack / Stadt Herne

Herne.  Nach einer ersten Ausstellung 2018 präsentieren Dortmunder Studierende erneut Fotos im Heimatmuseum. Ihr Thema: die Jugendkultur.

Studierende der Fachhochschule Dortmund präsentieren vom 8. Februar bis zum 13. April Fotoarbeiten im Heimatmuseum Unser Fritz. Im Fokus der Ausstellung „AUS SICHT“ steht die Jugendkultur in Herne. Eröffnung ist am Freitag, 7. Februar, um 19 Uhr.

16 Studierende des Fachbereichs Design der FH Dortmund haben sich in Herne auf die Suche gemacht: Sie fahndeten nach subkulturellen Milieus und Lebensweisen von Jugendlichen. Was sie fanden, waren Cheerleader auf einer Halde und Jugendliche im Retrolook einer Mofa-Gang der 1980er-Jahre, ambitionierte Zirkuskinder und Singles auf Beziehungssuche im Social Network.

Zweite Zusammenarbeit von FH und Thomas Schmidt

Die Fotoarbeiten der Studierenden reflektierten das gesellschaftliche Phänomen im doppelten Sinn, so die Veranstalter: Einerseits seien Jugendliche begleitet und fotografiert worden, andererseits seien die Studentinnen und Studenten selbst noch junge Menschen, die ein Bild ihrer Generation entwürfen.

Das Foto-und Ausstellungsprojekt wurde betreut von Professor Kai Jünemann von der FH Dortmund und dem Fotografen Thomas Schmidt vom Pressebüro der Stadt Herne. Nach der erfolgreichen Ausstellung „Tach auch!“ im Jahr 2018 ist „AUS SICHT“ das zweite Kooperationsprojekt des Fachbereichs Design der FH Dortmund mit dem Pressebüro der Stadt Herne und dem Heimatmuseum Unser Fritz.

Zu sehen sind im Heimatmuseum Arbeiten von Charlotte Bona, David Ward, Elena Otto, Felix Schmale, Inna Schneider, Jan Schölzel, Jonas Domrath, Julia Carola Pohle, Julian Barth, Linda Nasdalack, Magnus Maier-Röbke, Nadine Boxen, Oskar Schlechter, Simon Gerlinger, Tetiana Slizovska und Vera Loitzsch.

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