Coronakrise

Herner Wirtschaftsförderung schaltet Hotline für Unternehmen

WFG-Chef Holger Stoye: „Wir sind auch in Krisenzeiten zuverlässiger Ansprechpartner für Unternehmen.“

WFG-Chef Holger Stoye: „Wir sind auch in Krisenzeiten zuverlässiger Ansprechpartner für Unternehmen.“

Foto: Rainer Raffalski / Funke Foto Services GmbH

Herne.  Der Herner Wirtschaftsförderungsgesellschaft möchte Unternehmen in der Coronakrise helfen und hat eine Hotline geschaltet.

Die Verbreitung des Corona-Virus bedroht inzwischen einige Branchen in ihrer Existenz. Die Wirtschaftsförderung (WFG) möchte bei der Informationsbeschaffung helfen und Unternehmen gebündelte, zielführende Informationen zur Bewältigung dieser Krise an die Hand geben und hat dafür eine Hotline geschaltet.

Dabei liegt der Fokus auf Fragen und Problemen, die Selbstständige und Unternehmen in Zusammenhang mit der Corona-Krise haben. Ob Liquiditätssicherung, Kurzarbeitergeld, steuerliche Hilfen, Arbeitsrecht, Unterstützung für von Quarantäne betroffene Betriebe, Auslandsreisen, Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz: Auf der Website www.wfg-herne.de hält die WFG Unternehmen regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden und bietet einen Überblick zu Anlaufstellen und Hotlines. Es gibt vielfältige Unterstützungsangebote zur Bewältigung dieser Krise, die die WFG auf ihrer Website für Sie zusammengestellt haben.

Die Hotline ist montags bis donnerstags zwischen 8 und 16 Uhr sowie freitags bis 13 Uhr geschaltet unter 02323-925 113. Für Unternehmen, die lieber per E-Mail Kontakt aufnehmen, gibt es eine spezielle E-Mail-Adresse: u-service@wfg-herne.de. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich mit kurzer Benennung des Problems zu melden. Holger Stoye, Geschäftsführer der WFG: „Um besonders kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, hat die WFG zusätzliche Maßnahmen zur Kontaktaufnahme getroffen. Wir sind auch in Krisenzeiten zuverlässiger Ansprechpartner für Unternehmen.“

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben