Bahnhofstraße

Letzter Teil der Herner Fußgängerzone wird verschönert

Auf der oberen Bahnhofsstraße in Höhe des City-Centers werden die Bodenplatten erneuert.

Auf der oberen Bahnhofsstraße in Höhe des City-Centers werden die Bodenplatten erneuert.

Foto: Alexa Kuszlik / FUNKE Foto Services

Herne.  In der der Herner Fußgängerzone werden Bodenplatten ausgetauscht. Damit wird die Verschönerung der Bahnhofstraße abgeschlossen. Das ist geplant.

Die Fußgängerzone in Herne-Mitte soll nun auch auf der oberen Bahnhofstraße neu gestaltet werden. Das Sammelsurium aus verschiedenen Bodenplatten soll verschwinden. Voraussichtlich ab kommendem Montag, 6. Juli, wird das Pflaster zwischen Europaplatz und Mont-Cenis-Straße vor der Häuserzeile erneuert, teilt die Stadt mit.

Nach Angaben der Stadt dauern die Arbeiten rund vier Wochen. Der Zugang zu den Hauseingängen und Geschäften sowie der Anlieferverkehr würden in der Regel aufrechterhalten, und der Zugang für Feuerwehr und Rettungswagen ist ständig gewährleistet.

Herne: Von Winterschäden gezeichnetes Pflaster wird ausgetauscht

Hintergrund: In den vergangenen Jahren ist die Bahnhofstraße bereits fast komplett verschönert worden: 20 x 20 x 12 Zentimeter große, mausgraue Pflastersteine wurden zwischen Kreuzkirche und Bahnhofsunterführung in mehreren Bauabschnitten verlegt; sie ersetzten die von vielen Winterschäden gezeichneten Pflaster. Nun folgt der letzte Abschnitt, auch dabei wird das besagte Betonpflaster verlegt. Die Bezirksvertretung Herne-Mitte hatte der Maßnahme im März zugestimmt.

Die Verschönerung ist Teil des Stadtumbaus Herne-Mitte. Dabei werden mit Mitteln des Bundes über rund zehn Jahre Baumaßnahmen umgesetzt, um die Herner Innenstadt und angrenzende Wohngebiete attraktiver und als Wohn- und Einkaufsstandort attraktiver zu machen. Erneuert wurden bislang unter anderem der Grünstreifen Hölkeskampring, der Neumarkt und der Spielplatz auf der Insel. Durchgeführt würden die Arbeiten auf dem Boulevard nun von der Firma Garten- und Landschaftsbau Vornholt GmbH aus Borken. Der städtische Fachbereich Tiefbau und Verkehr sowie das Unternehmen bemühten sich, die Beeinträchtigungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten, heißt es abschließend.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben