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Angebote für Iserlohner Schausteller

Iserlohn.  SPD setzt sich für Unterstützung ein

In einem Brief an den Ersten Beigeordneten der Stadt, Michael Wojtek, und Dirk Matthiessen, Leiter des Stadtmarketings, macht sich die SPD dafür stark, prüfen zu lassen, an welchen Standorten (Seilersee, Volksgarten Letmathe) und in welcher Form Iserlohner Schausteller mit ihren Ständen und To-Go-Angeboten im öffentlichen Raum vertreten sein können.

Anlässlich des Drehorgelspiels der Iserlohner Schausteller für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Waldstadt Iserlohn habe die Fraktion die Gelegenheit für ein Gespräch über die derzeitige wirtschaftliche Situation der Iserlohner Schaustellerfamilien genutzt. „.Aufgrund der durchgängigen Absagen von Kirmessen, Volksfesten und weiteren traditionellen Veranstaltungen bis zum 31. August 2020 und darüber hinaus, sehen sich die Schausteller in ihrer Existenz bedroht“, heißt es in dem Schreiben.

Die SPD habe großes Verständnis für diese wirtschaftlichen Sorgen und Nöte der Schaustellerfamilien, für die Lösungen gefunden werden müssten. „Die Stadt Iserlohn und zahlreiche Vereine in unserer Stadt arbeiten seit Jahrzehnten mit diesen Familien zusammen, um den Menschen mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen in der Freizeit Freude zu bereiten und ein Zusammentreffen zu ermöglichen.“ Nun müsse man prüfen, inwieweit man den Schaustellerfamilien mit Angeboten helfen könnte.

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