Kommunale Wirtschaft

Am Tag der Städtebauförderung virtuell durch Kleve

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Interaktiv erleben: die Herzogstraße in Kleve.

Interaktiv erleben: die Herzogstraße in Kleve.

Foto: Astrid Hoyer-Holderberg

Kleve.  Am Tag der Städtebauförderung beteiligt sich auch Kleve. Virtuell geht es durch die Stadt, dabei werden laufende und geplante Projekte gezeigt.

Nachdem er im vergangenen Jahr coronabedingt abgesagt werden musste, findet der deutschlandweite Tag der Städtebauförderung in diesem Jahr wieder statt. Auch die Stadt Kleve ist am kommenden Samstag, 8. Mai, mit dabei – zum insgesamt fünften Mal seit 2016.

Welche Immobilien haben durch das Fassaden- und Hofflächenprogramm eine Aufwertung erfahren?

Welche Immobilien haben durch das Fassaden- und Hofflächenprogramm eine Aufwertung erfahren? An welchen Stellen werten originelle Projekte des Verfügungsfonds die Innenstadt auf? Und welche Baumaßnahmen sorgen für eine lebenswertere City? Antworten auf diese Fragen erhalten die Bürger am Tag der Städtebauförderung, pandemiebedingt rein digital. „Nachdem die Veranstaltung 2020 kurzfristig abgesagt werden musste, war es uns in diesem Jahr ein großes Anliegen, uns wieder zu beteiligen und auf die städtebaulichen Maßnahmen in Kleve aufmerksam zu machen“, erklärt Bürgermeister Wolfgang Gebing. Mit dem Team des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve habe man sich intensiv Gedanken dazu gemacht, wie sich das Förderprojekt und seine einzelnen Bestandteile bestmöglich digital darstellen lassen.

Aus den Überlegungen ist eine interaktive Karte entstanden, die auf Google Maps basiert. Darauf finden sich bereits umgesetzte und in der Umsetzung befindliche Maßnahmen. „Die Besucher der Website können jede Maßnahme anklicken und sehen passende Bilder und einen kurzen Informationstext“, erläutert Gebing. „Besonders spannend sind die sanierten Fassaden, da man hier einen sehr guten Vorher-Nachher-Vergleich erhält.“

Die Projektkarte ist langfristig abrufbar

Die Karte ist auf der Projektwebsite www.innenstadt-kleve.de bereits ab Freitag, 7. Mai, abrufbar und soll dort auch nach dem Tag der Städtebauförderung zu finden sein. Die Karte wird kontinuierlich ergänzt, sobald Maßnahmen angegangen werden oder abgeschlossen sind

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