Piepsende Rauchmelder

Angebranntes Essen sorgt in Goch für zwei Feuerwehr-Einsätze

Die Freiwillige Feuerwehr Goch wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zweimal gerufen.

Die Freiwillige Feuerwehr Goch wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zweimal gerufen.

Foto: NRZ

Goch.  Die Gocher Feuerwehr wurde in der Nacht auf Freitag zweimal alarmiert, weil in Reihenhäusern jeweils Essen auf dem Herd angebrannt war.

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Gleich zweimal in der Nacht von Donnerstag, 11. Juli, auf Freitag, 12. Juli, sorgten piepsende Rauchmelder für Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Goch. Um 1.17 Uhr wurde Alarm für die Löschzüge Stadtmitte ausgelöst, weil Anwohner meldeten, im Bereich Feldstraße würden gleich mehrere Rauchmelder piepsen.

Die Feuerwehr lokalisierte die Einsatzstelle letztlich auf der Wiesenstraße zwischen Brücken- und Bahnhofstraße. In dem dortigen Reihenhaus war Essen auf einem Herd angebrannt, aus diesem Grund lösten die Rauchmelder aus. „Behördlich war in dem Gebäude niemand gemeldet, es hielten sich jedoch mehrere Personen ausländischer Herkunft dort auf“, so die Feuerwehr, die das Gebäude lüftete. Weitere Maßnahmen waren nicht nötig.

Essen auf dem Herd vergessen

Zweieinhalb Stunden später, um 3.46 Uhr, piepste ein Rauchmelder am Leonhardusplatz. Auch hier alarmierten Nachbarn die Feuerwehr und erneut war angebranntes Essen der Grund. Ein Bewohner eines Mehrfamilien-Reihenhauses war der Verursacher, er hatte offensichtlich Essen auf dem Herd vergessen. Auch hier reichten Lüftungsmaßnahmen aus.

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