Schule

Auszeichnung fürs Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Kleve

Schulleiter des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, Timo Bleisteiner, MINT-Koordinator Steffen Kluge erhalten die Auszeichnung von Schulministerin Yvonne Gebauer und weiteren Partnern von „MINT Zukunft schaffen“

Schulleiter des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, Timo Bleisteiner, MINT-Koordinator Steffen Kluge erhalten die Auszeichnung von Schulministerin Yvonne Gebauer und weiteren Partnern von „MINT Zukunft schaffen“

Foto: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium / Privat

Kleve.  Klever Stein-Gymansium wurde durch Schulministerin Yvonne Gebauer und die Initiative “MINT Zukunft schaffen” für gute Konzepte auslobt.

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Für das besondere Engagement und die vielfältigen Angebote in den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) erhielt das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Kleve nun in Düsseldorf eine Auszeichnung als „MINT freundliche Schule“ durch die Schulministerin Yvonne Gebauer und die Initiative “MINT Zukunft schaffen”. Diese will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und Begeisterung für MINT wecken.

Schüler möglichst früh und bis zum Abitur dafür interessieren

Steffen Kluge, der die Auszeichnung in Empfang nahm, verfolgt dieses Ziel auch als Koordinator für die MINT-Fächer am Stein-Gymnasium: „Wir wollen Jungen und Mädchen möglichst früh und bis zum Abitur mit vielfältigen zusätzlichen Angeboten für Mathematik, Informatik und die Naturwissenschaften begeistern und interessieren.“ Bereits Grundschüler können am „Stein“ in diese Fächer reinschnuppern. Das Stein-Gymnasium überzeugte die Jury u.a. mit einem breiten Angebot der MINT-Fächer in der Oberstufe (insbesondere bei den Leistungskursen), mit vielfältigen Arbeitsgemeinschaften aus dem MINT-Bereich, mit hohen Teilnehmerzahlen bei Wettbewerben sowie mit gemeinsamen Projekten mit außerschulischen Institutionen und Betrieben, wie z.B. der Hochschule Rhein-Waal, der Radboud Universität Nimwegen oder der Klever Firma Spectro.

Ministerin Gebauer sprach von einem sichtbaren Zeichen der Anerkennung für gute Konzepte. „Ein anregender MINT-Unterricht auf der Höhe der Zeit kann aus Schülerinnen und Schüler von heute Nachwuchs-Forscher oder auch Lehrkräfte für MINT-Fächer von morgen machen.“

„Lehrer begeistern unsere Schüler durch spannenden und praxisnahen Unterricht“

Schulleiter Timo Bleisteiner freute sich über die Ehrung vor allem der Kollegen, „die sich seit Jahren für die MINT-Bildung engagieren, indem sie unsere Schüler durch spannenden und praxisnahen Unterricht und durch die vielfältigen zusätzlichen Angebote begeistern.”

Im Wettbewerb bewerten die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft die Preisträger auf Basis anspruchsvoller Standard-Kriterien.

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