Frühlingsgefühle

Blumenteppich im Klever Forstgarten und Wappen in Dunkelrot

Hund Nima hat Spaß.

Hund Nima hat Spaß.

Foto: Sidwell / Privat

Im Klever Forstgarten wurden 2000 Blausterne, 7000 Tulpen und 1000 Narzissen gepflanzt.

Die Krokusse schießen schon im Forstgarten, sowohl auf der Ecke Wasserburgallee, als auch auf der Wiese hinterm Erlenbusch, auf der hier „Nima“ ihren Spaß hat. Alleine im Forstgarten wurden 1000 sibirische Blausterne, 1000 weißblühende sibirische Blausterne sowie rund 7000 Tulpen und circa 1000 Narzissen gesetzt, antwortet Jochem Vervoorst von den Umweltbetrieben der Stadt der NRZ auf Anfrage.

Die Angst vor den späten Nachtfrösten

Macht man sich bei der USK Sorgen wegen dieses frühen Frühlings und entstehen Folgekosten durch eventuell nötige Nachpflanzungen? „Eine Frostperiode zeichnet sich nicht ab. Zumindest bis in die erste März-Woche hinein scheint es keinen Frost zu geben. Danach müsste es auch stetig ‘bergauf’ gehen. Sollte es dennoch frieren, so können die Pflanzen – je nach Dauer und Härte des Frostes – schon das ein oder andere vertragen. Gegebenenfalls wird nach zu pflanzen sein“, sagt Vervoorst.

Am Hang der Tiergartenstraße ist Kleves Wappen neu angelegt. Die Umrandung und Elemente des Wappens wurden mit Eibe abgebildet. Für die flächige Verfüllung wurde eine Blattschmuckstaude in Dunkelrot gewählt. Sie blüht in einem relativ unauffälligen Weiß. Wildblumen-Samen für die Kreisverkehre und am Minoritenparkplatz werden von Fachfirmen bezogen. Weitere Wildblumenflächen sind bisher nicht vorgesehen.

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