Bürger gefragt zu Siedlung Oybaum

Kalkar.   Für das sogenannte „Erholungsgebiet Oybaum“ in Kalkar-Hönnepel, in dem Bürger teils seit 30 Jahren dauerhaft wohnen (die NRZ berichtete mehrfach und ausführlich), soll nun der Bebauungsplan geändert werden. Der Rat der Stadt Kalkar hat in seiner letzten Sitzung beschlossen: Der Bebauungsplan Nr. 027 „Erholungsgebiet Oybaum“ soll geändert werden, damit zumindest zahlreiche planungsrechtliche Verstöße „geheilt“ werden können. So stimmt die Größe einer Vielzahl von Nebenanlagen nicht mit den bisherigen Vorgaben des Bebauungsplans überein; auch soll die Zulässigkeit von Garagen unter bestimmten Voraussetzungen künftig möglich sein.

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Für das sogenannte „Erholungsgebiet Oybaum“ in Kalkar-Hönnepel, in dem Bürger teils seit 30 Jahren dauerhaft wohnen (die NRZ berichtete mehrfach und ausführlich), soll nun der Bebauungsplan geändert werden. Der Rat der Stadt Kalkar hat in seiner letzten Sitzung beschlossen: Der Bebauungsplan Nr. 027 „Erholungsgebiet Oybaum“ soll geändert werden, damit zumindest zahlreiche planungsrechtliche Verstöße „geheilt“ werden können. So stimmt die Größe einer Vielzahl von Nebenanlagen nicht mit den bisherigen Vorgaben des Bebauungsplans überein; auch soll die Zulässigkeit von Garagen unter bestimmten Voraussetzungen künftig möglich sein.

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung findet vom 7. bis zum 21. August 2017 statt. Während dieses Zeitraums sind die geänderten Planunterlagen unter www.kalkar.de/de/inhalt/aktuelle-beteiligungsverfahren/ einsehbar und es können Anregungen bei der Stadt eingereicht werden.

Die Unterlagen liegen zudem in der Stadtverwaltung (Verwaltungsneubau, Zimmer 315) aus. Die Stadt Kalkar empfiehlt in diesem Zusammenhang den Eigentümern der Grundstücke im Erholungsgebiet, die beabsichtigten Festsetzungen mit den Gegebenheiten auf ihrem jeweiligen Grundstück abzugleichen.

An die frühzeitige Beteiligung schließt sich nach der Prüfung der Anregungen durch den Rat der Stadt ein weiteres Beteiligungsverfahren an

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